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Samstag, 6. Dezember 2008

Immer mehr US-Hypotheken notleidend


6. Dezember 2008, Neue Zürcher Zeitung
Immer mehr US-Hypotheken notleidend
Jobverluste als zusätzliche Erschwernis
Die Statistik der Mortgage Bankers Association (MBA) zeigt für das dritte Quartal eine Zunahme bei der Zahl der Hypothekenverträge, bei denen der Schuldner in Zahlungsverzug ist oder bereits in einem Zwangsversteigerungs-Prozess steckt, von 6,41% auf 6,99%. Der Anteil jener Verträge, welche im Berichtszeitraum in ein Zwangsversteigerungs-Verfahren eintraten, blieb zwar stabil.
Das hing allerdings mit entsprechenden Moratorien in einigen Gliedstaaten sowie damit zusammen, dass Finanzinstitute, welche in Umschuldungsverhandlungen mit ihren Hypothekarschuldnern stecken, diese Verträge in der Kategorie «Zahlungsverzug von 90 Tagen oder mehr» behielten.
Dort nahmen die Zahlen am stärksten zu. Wie die MBA im Weiteren betonte, gebe es eine Verschiebung der Gründe für die zunehmende Zahl der Zahlungsverzüge. Bisher seien es primär Probleme bei der Kreditvergabe gewesen, welche Verträge hätten notleidend werden lassen.
Nun begännen sich auch die schlechte Wirtschaftslage und die hohen Stellenverluste negativ auszuwirken. Erneut gelte das in erster Linie für Kalifornien und Florida, wo in absoluten Zahlen am meisten Arbeitsplätze verloren gingen. Dort war auch die Spekulationsblase im Immobiliensektor am grössten gewesen.

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