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Freitag, 5. Dezember 2008

US Autobauer sollen fusionieren

Es gibt 3 sehr kranke Patienten auf der Intensivstation. Ein Ärtzeteam überlegt diese 3 Patienten in gemeinsames Zimmer zu verlegen, um dadurch die Genesung zu beschleunigen.
So ähnlich kommen mir die albernen Überlegungen zum aktuellen Thema die großen 3 der US Automobilbranche vor.
Funktioniert das? Was meinen Sie?
Jeder vernünftige Arzt wird von so einem unsinnigen Experiment striktes abraten, weil jeder Patient für sich alleine Ruhe braucht und der Patient auch aus Hygienegründen sich in keinem Fall mit Krankheiten des anderen anstecken soll. Ausserdem ist es äusserst kontraindiziert, wenn ein Patient den Todeskampf seiner Zimmernachbarn mitbekommt.

Jeder der 3 schwerkanken US-Autobauer ist so mit sich selbst beschäftigt um zu überleben, als dass eine Fusion noch mehr Energie und Zeit bindet die man schlichtweg nicht mehr hat. Jeder unterscheidet sich und braucht andere Heilungsmassnahmen.

Wenn das Management der drei Patienten jetzt beim Hearing vor dem US Kongress glaubhaft versichert, jetzt kleinere und energiesparendere Autos entwicklen zu wollen, so glaub ich das, nur haben diese Firmen das Know How dazu? Normalerweise braucht es 4-6 Jahre um ein neues Auto zur Serienreife zu bringen. Bis dahin werden dann wohl noch weiter die "alten" Autos erzeugt und subventioniert werden? Da reichen 34 mia USD bei weitem nicht- vor 3 Wochen waren es noch 25 mia USD.
Oder baut man auch hier wieder auf das "bewährte Rabattsystem" verlange einen höheren Preis und gebe einen höheren Nachlass, als Kaufmotivation?

Ausseren haben die US Firmen nicht die Mitarbeiter mit passendem Know How für diese Fahrzeuge und an der Einstellung der tausenden Konstrukteure zu dieser neuen Herausforderung wird es auch mangeln.
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aus FAZ: Sie brauchen immer mehr, sie würden alles tun

GM-Chef Wagoner, UAW-Gewerkschaftschef Gettelfinger, Ford-Chef Mulally und Chrysler-Chef Nardelli (v.l.n.r.)

05. Dezember 2008 Mit einschneidenden Sanierungsprogrammen im Gepäck haben die krisengeschüttelten amerikanischen Autobauer abermals versucht, den Kongress von neuen Milliardenhilfen zu überzeugen (siehe auch: Vereinigte Staaten: Vorliegender Auto-Plan nicht mehrheitsfähig). Die Chefs der Opel-Mutter General Motors sowie von Ford und Chrysler versprachen am Donnerstag vor dem Bankenausschuss des Senats, für Staatsdarlehen in Höhe von insgesamt 34 Milliarden Dollar Kosteneinsparungen und die verstärkte Entwicklung kleinerer umweltfreundlicher Autos. mehr dazu in FAZ hier....

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aus Financial Times: Detroit’s Big Three open to oversight

Detroit’s Big Three carmakers on Thursday indicated they would accept a large measure of government control over the domestic US auto industry and its strategic restructuring decisions.

The move by Rick Wagoner, Alan Mulally and Bob Nardelli, the chief executives of General Motors, Ford Motor and Chrysler respectively, to accept a board, or an individual, to oversee the industry came in a hearing on Capitol Hill where members of Congress gave the carmakers a far warmer welcome than just two weeks ago. ........ more details and see Video here....


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