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Mittwoch, 18. März 2009

Krugman kritisiert EU und USA

Laut dem US-Nobelpreisträger sei das Krisenmanagement in Europa nicht ausreichend Nobelpreisträger Paul Krugman:
"Die USA machen nicht genug, und die EU macht davon die Hälfte,"
17.3.2009 22.00 ....die Wirtschaftsleistung der EU dürfte deswegen mehr schrumpfen als die der USA. Dadurch entstehe die Gefahr, dass die Wirtschaftskrise in eine Dauerflaute übergehe, "so wie in Japan in den 90er-Jahren." Die EU leide zudem daran, dass es keine "zentrale Autorität" gebe. "Es wäre hilfreich, hätte die EU mehr Macht" , sagte Krugman.......

"Keynes ist der beste Führer durch die Krise, den wir haben," zeigte sich Krugman von den Konzepten des britischen Ökonomen John Maynard Keynes überzeugt. ( der Staat solle in Krisenzeiten mit Investitionen einspringen)

Die Staatshilfen sollten auf Jahresbasis in der EU wie auch in den USA zumindest vier Prozent der Wirtschaftsleistung erreichen, betonte Krugman. Die EU-Kommission hat errechnet, dass die gebündelten Konjunkturprogramme der Mitgliedstaaten 3,3 Prozent des BIP erreichen - allerdings auf Zweijahresbasis. Dass zu hohe staatliche Hilfe und die damit verbundene höhere Neuverschuldung die Inflation anheizen könnten, glaubt Krugmann nicht. "Diese Ängste sind ziemlich bizarr" .....

Die weltweite Rezession trifft Exportweltmeister Deutschland stärker als erwartet. ...es dürfte die Wirtschaftsleistung 2009 um 4,8 Prozent schrumpfen......Im Dezember hatten die IWH-Fachleute nur ein Minus von 1,9 Prozent vorausgesagt. "Der auf Investitionsgüter ausgerichtete Handel bekommt die ganze Wucht vom weltweiten Abbruch des langjährigen Globalisierungsbooms zu spüren." Wegen der Nachfrageflaute schränkten die Firmen ihre Ausgaben ein und investierten 14 Prozent weniger in Maschinen und Anlagen. Die Exporte dürften sogar um 18 Prozent einbrechen, hieß es. ........mehr dazu im Standard hier-->

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