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Dienstag, 17. März 2009

Marc Faber: "Rettungspakete werden nicht helfen"

Der freie Markt ist nicht schuld an der Krise und wir werden es auch dieses Mal nicht lernen, die fundamentalen Probleme zu lösen.
Gedanken eines BörsengurusMarc Faber glaubt nicht, dass wir aus der derzeitigen Krise die richtigen Lehren ziehen.
16. März 2009, 18:49 Wien - Der Börsenexperte Marc Faber, der in Finanzkreisen ob seiner pessimistischen Aussagen als "Dr. Doom" (Doktor Unheil) bekannt wurde, hat in Wien zu einem Rundumschlag in Sachen Finanzkrise ausgeholt. So sei etwa der freie Markt nicht schuld an der weltweiten Krise, wie zuletzt oft behauptet. Vielmehr sieht Faber die Märkte "durch Regierungen, Politik und die Zinsentscheidungen" beeinflusst. "Je geringer die Wirtschaftsleistung, desto mehr Geld wird gedruckt." Die Währungen würden ob der Inflation aber an Kaufkraft verlieren, was "das Problem nur vergrößert"....mehr dazu hier im Standard -->
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es gibt diesen freien Markt nicht (siehe hier) , die Regeln werden von Organisationen gemacht die dem Lobbyeinfluss von Großinteressen unterliegen....
Den freien Markt gibt es nur in der Einbildung: Dazu ein Beispiel
--> Zucker macht krank und dick, es gibt einen natürlichen Ersatzstoff der aus einer Pflanze (Stevia) die in Europa wächst gewonnen werden könnte, wenn das die Zuckerbarone vertreten durch ihre Lobby in der EU nur zulassen würden. Seit ca 12 Jahren wird dieses Süssmittel, welches weltweit über 100 mio Menschen täglich zu sich nehmen, wegen gesundheitlicher Bedenken der EU nicht zugelassen. EU-Bürokraten als Handlanger der Täter.
Es gibt noch hunderte Beispiele, wie der Markt manipuliert wird.
Und dann soll man von einem freien Markt reden?

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