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Samstag, 28. März 2009

US-Defizit – die nächste Zeitbombe

Die massiven Verschuldungen werden zu höheren Inflationsraten in den USA führen.
Die Frage ist bloss, wann die Preissteigerung einsetzt und wieweit sich die Schweiz diesem Trend zu entziehen vermag. Die Aussichten sind düster.
28.3.2009 Claude Chatelain . 13:49 Uhr Das Haushaltsdefizit der USA belief sich 2008 auf drei Prozent. 2009 wird es rund 12 Prozent betragen. Für den bereits hohen Schuldenberg bedeutet das Folgendes: Per Ende September 2008 betrug die ausstehende Staatsschuld in den USA rund 70 Prozent des Brutto-Inlandproduktes (BIP). Sollten alle seit August 2008 gesprochenen Unterstützungszahlungen und Garantien eingelöst werden, addiert sich das Total der Stimulierungsmassnahmen auf 9500 Milliarden Dollar. Dieser Betrag allein macht 65 Prozent des BIP aus. Zusammen mit der bereits erdrückenden Schuldenlast steigt die Verschuldung in den nächsten drei Jahren auf über 130 Prozent des BIP.

Zur Erinnerung: Die EU-Staaten mussten ihre Staatsschuld auf 60 Prozent begrenzen, um sich der europäischen Währungsunion anschliessen zu können.

Doch das ist nur die halbe Wahrheit. ...es müssten noch die versprochenen Leistungen der Sozialversicherungen berücksichtigt werden. Zählt man alle Verpflichtungen, auch jene der Sozialversicherungen, zusammen, ergibt das einen Betrag von 55000 Milliarden Dollar....

Gibt es überhaupt ein Szenario, wie die Inflation vermieden werden kann? Klaus Wellershoff, der abtretende Chefökonom der UBS, sagt «Ja». Theoretisch möglich wäre, dass das Fed die en masse gekauften Staatspapiere auf den Markt wirft, sobald die gesamtwirtschaftliche Nachfrage wieder ansteigt. Damit könnte dem Markt die überschüssige Liquidität entzogen werden....mehr dazu im Tagesanzeiger-->

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