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Montag, 28. September 2009

Auto-Startups mit Strom


Fisker Henrik Fisker hat als Designer in den Entwicklungsabteilungen von BMW und Aston Martin gearbeitet. 2005 machte sich der 46-Jährige mit der Firma Fisker Coachbuild in Kalifornien selbstständig. Im nächsten Jahr plant er, den Karma auf den Markt zu bringen - einen von ihm entworfenen Sportwagen mit zwei Elektromotoren und einem 2.0-Turbo-Benziner zur Verlängerung der Reichweite (Range Extender). Fisker erhielt von der US-Regierung zunächst 529 Mio. $ Unterstützung, um dieses und weitere Modelle mit Elektroantrieb zu bauen.
Mindset Seit 2007 gibt es die Mindset AG. Einer der Mitbegründer des Schweizer Unternehmens ist Murat Günak, ehemaliger Leiter des Konzerndesigns bei Volkswagen. Die Gesamtentwicklung des Elektrofahrzeugs wird von St. Niklausen aus geleitet. Internationale Zulieferer begleiten das Projekt. Erste Auslieferungen des futuristischen Elektroautos sind für das nächste Jahr geplant.
Tesla Das noch junge US-amerikanische Unternehmen entwickelt und vermarktet Elektroautos. Der Firmenstandort ist San Carlos, Kalifornien. Die Serienproduktion des ersten Modells, eines zweisitzigen Sportwagens, begann im Frühjahr des vergangenen Jahres. Seit Mai 2009 hält die Daimler AG Anteile an der US-Firma. Herbert Kohler, verantwortlich für Elektro- und Zukunftsmobilität bei Daimler, sitzt bei Tesla im Aufsichtsrat.
Think Das norwegische Unternehmen gehört mit über 18 Jahren Erfahrung beinahe schon zu den Alteingesessenen in der Elektrofahrzeugbranche. Bereits in den 90er-Jahren investierte Ford einen Betrag von 150 Mio. $ in die Produktion von kleinen E-Autos. Der Erfolg stellte sich aber erst ein, als die Amerikaner 2003 wieder bei Think ausstiegen. Produziert werden die Stadtautos mit einer Reichweite von bis zu 180 Kilometern in Aurskog, 50 Kilometer von Oslo entfernt.
Reva ist ein indischer Autohersteller, der bereits auf eine 14-jährige Geschichte zurückblicken kann. Das Spezialgebiet von Reva sind kleine E-Fahrzeuge, die optisch dem Smart Fortwo ähneln. Seit September gibt es eine Vereinbarung mit General Motors, gemeinsam Elektroautos für den zukunftsträchtigen indischen Markt zu entwickeln. Über die Details der Zusammenarbeit schweigen sich die beiden Unternehmen bislang aus.
Quelle: ftd.de

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