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Der aktuelle Nachrichten - Überblick:

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ATX realtime

Shadow Stats

Chart of U.S. Money Supply Growth

Samstag, 31. Januar 2009

Global Emergine Markets Outlook


more details of the study here.....

US-Wirtschaft schrumpft dramatisch

Die Krise schlägt voll durch:

Die US-Konjunktur ist im vierten Quartal so stark eingebrochen wie seit fast drei Jahrzehnten nicht.

30.01.2009 15:18 Uhr  Im vierten Quartal schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) mit einer auf das Jahr hochgerechneten Rate von 3,8 Prozent, wie das US-Wirtschaftsministerium am ... mehr dazu in die Südeutsche hier....

Im Zuge der Rezession droht den USA daher auch 2009 ein massiver Arbeitsplatzabbau. Im Jahresverlauf könnten weitere.........

Der DOW Jones Industrial Index fällt um 148 Punkte und schließt gestern mit 8001  - 1,82% und kommt nicht wirklich von der sehr wichtigen Marke von 8000 weg.

Freitag, 30. Januar 2009

Amazon trotzt der Krise

 Gewinnsprung für Online-Händler durch Weihnachtsgeschäft
Der weltgrösste Online-Detailhändler Amazon hat durch ein Rekord-Weihnachtsgeschäft trotz der Konjunkturkrise einen kräftigen Gewinnsprung erzielt. Der Überschuss des US-Konzerns stieg im Schlussquartal 2008 um fast neun Prozent auf 225 Millionen Dollar. Der Umsatz kletterte auch....... mehr dazu in NZZ hier...

Starker Einbruch der US-Wirtschaft

Bruttoinlandprodukt um 3,8 Prozent geschrumpft

30.1.09 16:17  Die US-Wirtschaft ist im vierten Quartal so stark geschrumpft wie seit rund 27 Jahren nicht mehr. Das Bruttoinlandsprodukt sank mit einer auf das Jahr hochgerechneten Rate von 3,8 Prozent nach minus 0,5 Prozent im Vorquartal. ... mehr dazu in NZZ hier...

Kanadas Konjunkturprogramm

Kanada greift der Wirtschaft mit Milliarden unter die Arme 

Auch Kanada greift seiner Wirtschaft im Kampf gegen die weltweite Krise mit Milliarden unter die Arme. Finanzminister Jim Flaherty kündigte ... mehr dazu im Wirtschaftsblatt hier....

Repräsentantenhaus genehmigt Konjunkturpaket

Die Milliarden sollen bald fließen: Amerikas Präsident Barack Obama

29. Januar 2009 Etappensieg für den amerikanischen Präsidenten Barack Obama: Das Repräsentantenhaus in Washington hat am Mittwoch (Ortszeit) mit großer Mehrheit dem von ihm geplanten Konjunkturpaket zugestimmt, das insgesamt 825 Milliarden Dollar zur Bewältigung der Wirtschaftskrise vorsieht. Der Senat wird vermutlich ... mehr dazu in FAZ hier....

Global Worries Over U.S. Stimulus Spending

By NELSON D. SCHWARTZ  Published: January 29, 2009   DAVOS, SwitzerlandEven as Congress looks for ways to expand President Obama’s $819 billion stimulus package, the rest of the world is wondering how Washington will pay for it all. 
Enlarge This Image
 
Few people attending the World Economic Forum question the need to kick-start America’s economy, the world’s largest, with a package that could reach $1 trillion over two years. But the long-term... more details in New York Times here....

Nikkei-Index unter 8000

Der Nikkei Index ist erneut in einer Schwächephase und geht möglicherweise auf die letzten Tiefsstände bei der Unterstützung von 7680 zu.

Donnerstag, 29. Januar 2009

Kreml fürchtet Absinken des Ölpreises

Die Finanzkrise ist längst zu einer wirtschaftlichen und sozialen Krise angewachsen.

Laut dem Ökonomen Sergej Gurijew würden weiter fallende Ölpreise auch die Politik erschüttern.

28.01.2009 | 19:12 |  Die Presse: Die Krise grassiert in Russland mit einer Geschwindigkeit, ...mehr dazu in die Presse hier.......

Chu's Green Energy Agenda


As head of Obama's Energy Dept., physicist Steven Chu intends to draw on smart ideas from America's green innovators and entrepreneurs 

President Barack Obama's new Energy Secretary, Steven Chu, is an unprecedented choice. Previous energy secretaries have all been politicians, such as former Democratic Representative, .. more details in Business Week here...

IMF Voraussagen werden düsterer

Weniger Wachstum und mehr Verluste
29.1.09 Zurich Der Internationale Währungsfonds (IMF) hat seine Wachstumsprognosen erneut nach unten revidiert. Gleichzeitig hat er seine Schätzungen für die Verluste auf US-Aktiven von 1,4 Bio. $ auf 2,2 Bio. $ heraufgesetzt.... mehr dazu in NZZ hier....

Shell erneut mit Milliardengewinn

Rückgang im vierten Quartal
29.1.09 DEN HAAG/LONDON (AWP International) - Trotz gesunkener Erdölpreise hat der niederländisch-britische Ölkonzern Royal Dutch Shell 2008 seinen Jahresgewinn erneut deutlich gesteigert. Er stieg im Vergleich zum Vorjahr um 14 Prozent auf 31,4 Milliarden Dollar (23,7 Milliarden Euro), wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Allerdings verbuchte der nach Marktwert zweitgrösste private Erdölkonzern der Welt im vierten Quartal einen Gewinnrückgang von... mehr dazu in NZZ hier....

Krise gravierender als 1930

«Die Krise ist gravierender als die der 30er Jahre»
George Soros pessimistisch angesichts der wirtschaftlichen Herausforderungen

Angesichts des riesigen Rekapitalisierungsbedarfs der Banken hält der amerikanische Milliardär und Investor George Soros die Finanzkrise für schlimmer als die Depression der 30er Jahre.
Der amerikanische Milliardär George Soros hält die jetzige Finanzkrise für schlimmer als jene in den 1930er Jahren. Denn das Kreditvolumen im Verhältnis zum Bruttoinlandprodukt (BIP) sei derzeit viel grösser... mehr dazu in NZZ im Interview und Video hier.....

Kise gefährdet 50mio Jobs

Weltweite Rezession verschärft sich
Bis Jahresende könnten weltweit 50 Millionen Arbeitsplätze verschwinden.
Der IWF fordert mehr Investitionen. Die US-Notenbank will handeln.

Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) befürchtet, dass weltweit die Zahl der Arbeitslosen von 180 Millionen zu Beginn der Krise auf bis zu 230 Millionen Ende dieses Jahres ansteigen könnte. ... mehr dazu in die Süddeutsche hier....

Mittwoch, 28. Januar 2009

«Krisenprophet» Wirtschaftsaufschwung 2011

«Die Realität der Krise ist schlimmer als vorausgesagt»
Wirtschaftsprofessor Nouriel Roubini hat den Ausbruch der derzeitigen Wirtschaftskrise vorausgesagt.
Auch wenn ihn dieser Leistungsausweis nicht automatisch dazu befähigt, auch deren Ende richtig vorauszusagen, wollte NZZ Online im Rahmen des World Economic Forum dennoch seine Meinung dazu erfahren. Seine Prognosen sind auch heute nicht wirklich dazu geeignet, grosse Freude zu verbreiten.
Nouriel Roubini ist Wirtschaftsprofessor an der Stern School of Business... mehr dazu in NZZ hier...

342mioEur Prämien nach Fast-Pleite


Der nur mit Milliardensummen vom Steuerzahler vor der Pleite bewahrte US-Versicherungskonzern AIG wird Medienberichten zufolge 450 Millionen Dollar (342 Mio. Euro) Bonuszahlungen an Manager zahlen.
Das Geld gehe an rund 400 Mitarbeiter aus der Finanzabteilung, die mit riskanten Geschäften, sogenannten Credit Default Swaps, (CDS) den Konzern an den Rande des Zusammenbruchs gebracht haben, hieß es.... mehr dazu in Nachrichten hier...
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und sie lernen nicht dazu: Denn Sie wissen nicht was sie tun. Die Finanzexperten die AIG in die fast Insolvenz gebracht haben, sollen jetzt die Retter sein?? die im Unternehmen gehalten werden müssen, weil diese Spezialisten überall mit offenen Armen aufgenommen werden um weitere Firmen in den Ruin zu treiben. Wer den Bock zum Gärtner macht ist selbst ein Problemfall.

RU: Wirtschaft sieht schwarz

Die Produktion bricht ein, die Arbeitslosigkeit steigt, und der Rubel wird immer weniger wert.
Die Regierung versucht, die Banken zu stützen
Allein im Dezember 2008 haben in Russland 500.000 Menschen ihren Job verloren. Die Arbeitslosen drängen derzeit in die Arbeitsämter.Moskau - Die Stimmung unter den russischen Unternehmern trübt sich zunehmend ein. Laut einer aktuellen Umfrage des Unternehmerverbands "Delowaja Rossija" sieht die russische Wirtschaft ihre Zukunft so pessimistisch wie noch nie zuvor. Erstmals seit 1996,... mehr dazu im Standard hier...

Goodwill hunting?

Firmenwert-Abschreibung: Wenn Realität die Bilanzen einholt
In vielen Bilanzen 2008 kracht es, denn nun rächen sich allzu optimistische Zukäufe der vergangenen Jahre. Aus den "goodwill"-Positionen werden oft riesige Abschreibungs-Posten.....mehr dazu in die Presse hier...

USA planen "Bad Bank"

Regierung Obama soll Aufbau von "Bad Bank" planen
US-Präsident Obama soll demnächst eine neue Strategie für die Stabilisierung des US-Finanzsektors bekanntgeben.
So sollen Risikopapiere in einer eigens dafür geschaffenen Bank zusammen gefasst werden.
28.01.2009 | 08:11 | (DiePresse.com) Die Regierung von US-Präsident Barack Obama erwägt nach Angaben eines Senators die Einführung einer "Bad Bank".... mehr dazu hier....

Hedgefonds verloren 500miaUSD

Im Jahr 2008 haben die Hedgefonds im Zuge der Finanzkrise weltweit 582 Mrd. Dollar (448 Mrd. Euro) verloren.
27.01.2009 | 18:23 | (Die Presse) Wien (APA). 149 Mrd. Dollar wurden von den Anlegern zurückgezogen, der Rest waren Wertverluste. Das von den Fonds verwaltete Vermögen sank auf 1,5 Billionen Dollar. Das schätzen die Fondsexperten... mehr dazu in die Presse hier.....

Verizon erhöht Gewinn

"Telcos" kennen keine Krise: Verizon erhöht Gewinn
Der zweitgrößte US-Telekomkonzern Verizon Communications (die frühere Bell Atlantik) hat im vierten Quartal seinen Gewinn gesteigert.
Der Erlös betrug in den abgelaufenen drei Monaten 1,2 Mrd. Dollar (911 Mio. Euro) nach 1,1 Mrd. Dollar im Vorjahr, wie der Konzern am Dienstag mitteilte. Der Umsatz kletterte um 3,4 Prozent auf ..... mehr dazu im Wirtschaftsblatt hier....

Dienstag, 27. Januar 2009

Aus für zweitgrößte US-Elektrokette

- 30.000 Mitarbeiter ohne Job

Das Aus der zweitgrößten US-Elektronikkette Circuit City kostet rund 30.000 Mitarbeiter ihre Jobs. Alle Bemühungen um einen Verkauf des Unternehmens oder neue Kredite zur Fortführung des Geschäfts seien gescheitert, teilte Circuit City am Freitag mit. Die Kette mit mehr als 1.000 Geschäften wird nun liquidiert. Das seit fast 50 Jahren bestehende... mehr dazu in FTD hier....
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Der Konsum läßt nach und Überkapazitäten auch im Handel werden nun aus dem Markt genommen.

Fannie Mae braucht wieder Geld

Auch Fannie Mae braucht Geld vom Staat
US-Immobilienfinanzierer benötigt bis zu 16 Milliarden Dollar

McDonalds: 80% mehr Gewinn

80 Prozent mehr Gewinn für McDonalds
Krisenfest mit weichen Brötchen: McDonalds verdient 2008 mit 3,29 Milliarden Euro um 80 Prozent mehr als 2007. Obwohl der Umsatz leicht zurückging. 2009 sollen 1.000 neue Restaurants eröffnet werden. Die weltgrößte Schnellrestaurantkette McDonald's hat 2008.. mehr dazu in die Presse hier....

Japan: 17miaUSD an Firmen

Finanzspritze: Japan hilft Firmen mit 17 Milliarden Dollar aus
Mit fast 17 Milliarden Dollar will die japanische Regierung Firmen, die an den Folgen der Finanzkrise leiden, unterstützen. Vor allem Klein- und Mittelbetrieben sollen davon profitieren.

27.01.2009 | 09:52 | (DiePresse.com) Um drohenden Pleiten und Stellenstreichungen entgegen zu steuern, hat die japanische Regierung am Dienstag... mehr dazu in die Presse hier....

American Express: Gewinneinbruch

Drastischer Gewinneinbruch bei American Express
27. Januar 2009 Der amerikanische Kreditkartenanbieter American Express hat im vierten Quartal 2008 wegen höherer Kreditausfälle und geringeren Konsumausgaben der Kunden einen drastischen Gewinneinbruch um verbucht. Das operative Geschäftsumfeld sei so hart wie seit Jahrzehnten nicht mehr, sagte der Vorstandsvorsitzende Kenneth Chenault... mehr dazu in FAZ hier....

Montag, 26. Januar 2009

Krise zieht weitere Kreise

Die Finanz- und Wirtschaftskrise wird immer schlimmer.
Aus dem Konjunkturabsturz entwickelt sich zusehends eine Bereinigungskrise.
26. Januar 2009 Das schürt protektionistische Reaktionen. Gleichzeitig nehmen die Sorgen zu, dass die Staaten durch ihre Maßnahmen zur Rettung des Finanzsystems selbst in den Abgrund gezogen werden könnten.
Und die Hiobsbotschaften aus der Finanzindustrie reißen nicht ab.... mehr dazu in FAZ hier... und hier im 9 Stufen-Zeitplan der Krise...

Sonntag, 25. Januar 2009

Weltwirtschaftsforum Davos

Sehnsucht nach Greisen
25. Januar 2009 "Aufs und Abs und ökonomische Blasen hat es seit den Höhlenmenschen gegeben", sagt Ökonom Paul Samuelson, der zwangsläufig in historischen Perspektiven denkt. Er ist 1916 geboren, 13 Jahre vor jener Finanzkrise, die bis kürzlich als schwerste überhaupt galt. Die aktuelle Depression allerdings könnte schwerer werden, sagte Samuelson jüngst. Er hat Vergleichsmöglichkeiten: Aktiv wurde...mehr dazu in FAZ hier...

Obama will Finanzbranche zügeln

Umfassende Änderungen geplant
Der neue amerikanische Präsident Barack Obama plant nach einem Zeitungsbericht deutlich strengere Regeln für die Finanzbranche. So soll der Handlungsspielraum von Hedge-Funds, Rating-Agenturen und Hypothekenmaklern eingeschränkt werden.
25.1.2009 (sda/Reuters) Das berichtete die «New York Times». Die umfassenden Änderungen beinhalten demnach eine stärkere Aufsicht jener... mehr dazu in NZZ hier....

Samstag, 24. Januar 2009

Raus aus der Bewertungskrise

Die Finanzkrise ist entstanden, weil Grundprinzipien der Sozialen Marktwirtschaft verletzt worden sind.
Man sollte jetzt nicht versuchen, die Banken zu retten, indem man die letzten Reste guter Ordnungspolitik über Bord wirft. Ein zentrales Prinzip der Marktwirtschaft ist, dass es..... mehr dazu in FAZ hier....

Misstrauen unter den Banken Wie viel Schrott deutsche Banken wohl beim Bund abladen könnten? Das wissen sogar die Banken nicht; deshalb misstrauen sie....

Bilanzierungsregeln als Brandbeschleuniger Im Superwahljahr wird hoffentlich kein deutscher Politiker dem Wähler nach einem Rettungsschirm über 480 Milliarden Euro noch eine „Bad Bank“ in.....

Investmentstrategien gefragt

Investieren in Strom und Infrastruktur -
das ist das Kochrezept von Jim Rogers.

Profiteur Infrastruktur. Mehr Geld soll es etwa für Infrastruktur geben. Das Schöne daran für Regierungen: Sobald das Geld fließt, landet es im Wirtschaftskreislauf, man ist weniger auf die oft langwierige Umwegrentabilität......

Der Geldtopf rinnt.Immerhin sprechen wir von Summen, die ihresgleichen suchen: Auf etwa 560 Milliarden € werden die Pläne Obamas veranschlagt. Ziel: Von der Wasserversorgung über Schulen bis zum Straßennetz sowie technischer Infrastruktur....

Bauen Sie mit.Milliarden, von denen auch Privatanleger profitieren, was sich bereits im Börsen-Horror-Jahr 2008 abzeichnete ..... Detail siehe jeweils hier....

Werte f. Zement: Holcim, Lafarge, Cemex(Mexiko-USA), Grasim(Indien)

Chips: Mörderisches Spiel

Der Insolvenzantrag von Qimonda zeigt es deutlich:
In der Speicherchip-Industrie herrscht ein riskanter Verdrängungswettbewerb.
Wer bremst, verliert - und Schuld daran ist Microsoft.
Die Chiphersteller, sagt Nam Hyung Kim, lieferten sich gerade eine gefährliche Mutprobe. Alle Konzerne versuchten gleichzeitig, ihre Produktion auszuweiten, um so Anteile von den Rivalen zu erobern, erklärt der Analyst des amerikanischen Marktforschungsinstitutes iSuppli. "Das ist, als ob zwei Autos... mehr dazu in die Süddeutsche hier...

Freddie Mac braucht 30mia

Freddie Mac braucht weitere Staatsmilliarden
Die amerikanische Hypothekenbank Freddie Mac hat bei der Regierung weiteren akuten Finanzbedarf von 30 bis 35 Milliarden Dollar angemeldet.
Die zweitgrößte US-Hypothekenbank Freddie Mac benötigt möglicherweise 35 Milliarden Dollar vom US-Finanzministerium. Dies gehe aus den gegenwärtigen Schätzungen des Managements hervor, hieß es am Freitag... mehr dazu in die Süddeutsche hier... und hier die Meldung von NZZ...

Freitag, 23. Januar 2009

Pfizer vor Milliardendeal

Der weltgrößte Pharmakonzern führt Übernahme-Gespräche mit seinem Konkurrenten Wyeth und bietet mehr als 60 Milliarden Dollar New York
23. Jänner 2009, 10:38- Der weltgrößte Pharmakonzern Pfizer strebt nach einem Pressebericht den Kauf des amerikanischen Konkurrenten Wyeth an. Die Gespräche liefen.... mehr dazu im Standard hier....

Mount Rushmore: New

23.1.09 USA, South Dakota; Mount Rushmore, ein seit Jahrzehnten beliebter Tourismus HotSpot
bekannt durch seine 4 in Stein gehauenen Präsidenten wurde um das Bildnis des kalifornischen Gouverneurs Arnold Schwarzenegger erweitert.
So hofft man nun der in der Weltwirtschaft mehr Touristen anzulocken. Einige Reiseveranstalter haben bereits darauf reagiert und sind mit Werbekampagnen gestartet.

Bankomat vergibt Jobs

Ein namhafter Bankomathersteller hat nun angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise aktiv Maßnahmen ergriffen , seine Modelle so auszustatten, dass nun vermehrt Personal benötigt wird.

Samsung erstmals rote Zahlen

Zahlen Elektronikkonzern spürt Preiszerfall und Konjunkturschwäche
Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung meldet den ersten Quartalsverlust seiner Geschichte.
Als Ursachen der Entwicklung nannte Samsung am Freitag den Preisverfall bei Schlüsselprodukten und sinkende Verbrauchernachfrage als Folge der globalen Wirtschaftskrise.
23. Januar 2009, 07:17, NZZ Online (sda/Reuters) Der Preisverfall bei Chips und LCD-Fernsehern hat.... mehr dazu in NZZ hier...

Atomkraft im Vormarsch?

Würgegriff der Gaskrise lässt Atomkraftlobby jubeln
Osteuropa hat unter dem Gasstreit zwischen der Ukraine und Russland besonders stark gelitten. Atomkraft gilt dort als bester Ausweg aus der Abhängigkeit von russischem Gas.... mehr dazu im Wirtschaftsblatt hier...

Google setzt Wachstum fort

Google setzt zweistelliges Wachstum fort
Eine positive Überraschung hat Google mit den Zahlen für das vierte Quartal geliefert.
Wirtschaftsabschwung hin oder her, der Internet-Riese fährt ein Umsatzplus von 18 Prozent ein und auch der Gewinn bleibt auf hohem Niveau.
Der Internetkonzern Google hat seinen Umsatz im vierten Quartal um 18 Prozent.... mehr dazu im Wirtschaftsblatt hier...

Zahlungsausfälle explodieren

Kreditversicherer Coface stuft 22 Länder ab,
die Zahlungsausfälle bei Unternehmens-Geschäften stiegen rasant, Österreich hält weiter das A1-Rating2.
22. Jänner 2009, 13:00 Die Auswirkungen der Finanzkrise sind laut Coface in den Ländern am höchsten, in denen die Blase zuerst geplatzt ist und die in den Jahren zuvor ein starkes Wirtschaftswachstum hatten. Wie Coface heute, Donnerstag, mitteilte, haben die Zahlungsausfälle im Vorjahr bei Geschäften zwischen Unternehmen weltweit um 47 Prozent zugenommen.
In einzelnen Ländern, insbesondere in denen im "Epizentrum der Kreditkrise", liegen die Ausfallraten deutlich höher. Am dramatischsten hat sich die Lage in Spanien mit einem Plus um 131 Prozent bei den Zahlungsausfällen zugespitzt. Auch die USA... mehr dazu im Standard hier....

Donnerstag, 22. Januar 2009

Volcker warnt vor Dollarcrash

Er wurde berühmt durch seinen harten Anti-Inflationskurs an der Spitze der amerikanischen Notenbank in den 80er-Jahren. Nun ist der 81-Jährige Berater von Obama. In ungewöhnlich drastischen Worten zeichnet er ein düsteres Bild der US-Wirtschaft. mehr dazu in FTD hier... bzw. hier.....

Regierungen sind schuld

"Regierungen sind schuld an der Krise":
22.1.2009 20:00 Stronach im exklusiven FORMAT-Interview Lebenswerk Magna bekommt auch Krise zu spüren Der Milliardär über akute Versäumnisse der Politik

Er ist eine der Zentralfiguren, wenn es um die weltweit tobende Automobilkrise geht: Zu Frank Stronachs Hauptkunden zählen die wankenden US-Riesen General Motors, Chrysler und Ford, die schon seit Monaten einen Überlebenskampf...mehr dazu hier....

Chinas nächste Mitte

Generationswechsel in chinesischen Familienunternehmen:
Auf die in der Staatswirtschaft groß gewordenen Gründer folgen die Söhne und Töchter mit akademischer Ausbildung.


Der Lan-Club liegt im vierten Stock eines Einkaufszentrums mitten in Peking. Es ist dunkel, schon am späten Vormittag weht Technomusik durch die Luft. "Wir wollen unseren Gästen nicht nur Essen servieren. Ein Besuch im Lan soll eine 360-Grad-Erfahrung sein", sagt Wang Xiaofei,... mehr dazu in die Süddeutsche hier....

Intel schliesst Fabriken

und streicht über 5000 Stellen
Wichtiger Indikator für gesamte Technologiebranche
22. Januar 2009, 07:40, NZZ Der weltgrösste Chiphersteller Intel streicht nach einem Gewinneinbruch weltweit 5000 bis 6000 Stellen. Angesichts der globalen Wirtschaftskrise werden zwei Fabriken in Malaysia und auf den Philippinen geschlossen... mehr dazu in NZZ hier....

Mittwoch, 21. Januar 2009

Country Default Risk Comparison


Bankenkrise spitzt sich zu

Die einstmals größte US-Bank Citigroup weist nach gigantischen Verlusten erneut Milliardenlöcher auf
21. Jänner 2009, 15:10 Washington/New York - Angesichts immer tieferer Milliardenlöcher der US-Banken hat sich die Finanzkrise in den Vereinigten Staaten erneut zugespitzt. Die Ängste vor neuen Risiken ließen Bankaktien am Dienstag an den US-Börsen so massiv einbrechen wie selten zuvor.
Der Abwärtsstrudel erhöhte nochmals den Druck auf die Regierung des neuen US-Präsidenten Barack Obama, rasch den künftigen Kurs ... mehr dazu im Standard hier.... und hier gabs schon die Vorwarnung... und hier wars vorige Woche die Bank of Amerika....

BHP schreibt 1,2 miaDollar ab

Außerdem streicht er wegen entmutigender Aussichten auf dem Nickelmarkt 6.000 Stellen
21.9.09 Melbourne/Sydney - Der australisch-britische Minenkonzern BHP Billiton schreibt wegen entmutigender Aussichten auf dem Nickelmarkt im abgelaufenen ersten Geschäftshalbjahr weitere 1,2 Milliarden US-Dollar (928 Mio. Euro) ab.
Aufgrund der spürbaren und anhaltenden Verschlechterung der Situation werde die Nickelproduktion... mehr dazu im Standard hier....

Asien-Börsen im Minus

Asien-Börsen folgen Wall Street mehrheitlich ins Minus
Exportwerte unter Druck
Die Sorgen um die Finanzbranche und der starke Yen haben den asiatischen Börsen am Mittwoch erneut zugesetzt und die Kurse vielerorts auf den tiefsten Stand seit sechs Wochen geschickt. (sda/reuters) Die Händler zeigten sich zudem wie ihre Kollegen an der Wall Street enttäuscht, dass der neue US-Präsident Barack Obama in seiner Antrittsrede keine weiteren Details zur ... mehr dazu in NZZ hier....

Argentinien will mit Kuba handeln

Argentinien stellt verstärkten Handel mit Kuba in Aussicht
Bei ihrem Besuch in Kuba hat die argentinische Präsidentin Cristina Kirchner einen verstärkten Handelsaustausch mit dem Inselstaat in Aussicht gestellt. (sda/afp) Auf einem Empfang mit 300 Unternehmern und Diplomaten, darunter 80 aus Argentinien, übte Kirchner am Dienstag... mehr in NZZ hier....

Dienstag, 20. Januar 2009

Wir müssen Amerika erneuern"

Der 44. US-Präsident ist vereidigt: Barack Obama ruft seine Nation auf, den "Staub abzuschütteln" und die ideologischen Kämpfe der Bush-Ära zu beenden.

In der ganzen Welt haben Millionen Menschen am Dienstag den Amtsantritt von Barack Obama bejubelt. Der erste schwarze Präsident der Vereinigten Staaten forderte seine Landsleute auf, "den Staub abzuschütteln und damit anzufangen, Amerika zu erneuern". Obama und sein Vizepräsident Joe Biden ...mehr dazu in die Süddeutsche hier...

Roundtable Rifkin, Rogoff, Stiglitz

Diskussionsbeiträge der Roundtable Debatte
an der Jeremy Rifkin (US-Ökonom und grüne Querdenker ),
Kenneth Rogoff (Professor an der Harvard University, bis 2003 war er Chefökonom des Internationalen Währungsfonds) und
Joseph E. Stiglitz (Wirtschaftsprofessor an der Columbia University und Nobelpreisträger) teilnahmen:

Stiglitz: Die USA haben eine wichtige Rolle dabei gespielt, die globale Wirtschaft am Laufen zu halten. Amerikas Verschwendungssucht wurde kritisiert. Doch vielleicht sollte die Welt dankbar sein, denn ohne sie wäre die globale Nachfrage nicht ausreichend gewesen. Früher füllten Entwicklungsländer diese Rolle, indem sie Handels- und Haushaltsdefizite produzierten. Sie bezahlten einen hohen Preis.

Rogoff: Präsident Bush und die US-Notenbank waren lange viel zu optimistisch. Es war absurd zu glauben, dass das 700 Milliarden Dollar schwere Rettungspaket für die Banken die Probleme lösen würde. Jetzt gibt es eine realistischere Beurteilung, auf der man aufbauen kann. Wir brauchen eine Restrukturierung des Sektors, bei der es zu einer konkursähnlichen Selektion kommt, bei der die Gläubiger auch Geld verlieren.
Aber selbst das reicht nicht, wenn nicht neue Regulierungen greifen.

Rifkin: Das Geld, das jetzt ausgegeben werden soll, ist wie ein Heftpflaster. Das wird nicht funktionieren.
Diese Krise hat sich über 20 Jahre aufgebaut, sie ist nicht in wenigen Jahren zu lösen. In den Neunzigerjahren gab es den Mythos, dass die USAdank ihres Unternehmertums zum Motor der Weltwirtschaft geworden ist. Dabei wurde bloß mit billigen Krediten eine Verschuldungswirtschaft aufgebaut.
Die gesamte private Verschuldung der Amerikaner beträgt 12,5 Billionen Dollar. Man kann nicht genug Geld in die Wirtschaft hineinstecken, um diesen Schuldenberg abzubauen.
Wir sind pleite.

Stiglitz: Es herrscht Konsens, dass Amerikas Rezession lang und tief sein wird. Ich habe die Vorstellung, dass das, was in Amerika passiert ist, vom Rest der Welt abgekoppelt wäre, immer für einen Mythos gehalten.
Die Ereignisse belegen diese Einschätzung.

Rogoff: In den USA rechne ich damit, dass die Staatsverschuldung von 46 auf mindestens 80 Prozent der Wirtschaftsleistung steigen wird.

Stiglitz: Die US-Notenbank Fed, die durch exzessive Liquidität und lasche Regulierung zur Entstehung der Probleme beigetragen hat, versucht dies wiedergutzumachen, indem sie die Wirtschaft mit Liquidität überschwemmt. Es überrascht nicht, dass diejenigen, die das Desaster nicht kommen sahen, bei seiner Bewältigung keine Meisterleistung erbracht haben.
In gewisser Weise ähnelt die Fed einem betrunkenen Fahrer, der bemerkt, dass er von der Straße abkommt und zu schleudern beginnt. Die Antwort auf den Mangel an Liquidität ist mehr Liquidität.

Rogoff: Angesichts des riesigen staatlichen Finanzierungsbedarfs steigt die Gefahr höherer Zinsen. Die Zinsen für US-Staatsanleihen werden in zwei bis drei Jahren von derzeit rund zwei auf sieben bis acht Prozent steigen. Das setzt auch andere Länder mit hoher Verschuldung, wie Griechenland oder Italien, gewaltig unter Druck. Von den baltischen Staaten oder Ungarn ganz zu schweigen. Es würde in die historischen Muster passen, wenn es zu Ausfällen in osteuropäischen Ländern kommen sollte.
Das heißt nicht, dass ganz Osteuropa kollabieren wird, aber weitere Stützungsmaßnahmen wie im Falle Ungarns werden notwendig.

Rogoff: Aber jetzt hat die US-Wirtschaft einige gebrochene Knochen, und in dieser Situation ist man nicht sehr flexibel. Wir haben den Finanzsektor verloren, der zuletzt acht Prozent zur Wirtschaftsleistung beigetragen hat. Der Anteil des Finanzsektors an den Unternehmensgewinnen lag sogar über 30 Prozent. Das ist über Nacht weg.

Rifkin: Wir haben es mit drei großen Krisen zu tun: Erstens das Ende der zweiten industriellen Revolution und die Krise jener Globalisierung, die darauf aufbaut; zweitens das Ende des fossilen Zeitalters und die Energiekrise; und drittens der Klimawandel, der die menschliche Zivilisation auslöschen könnte.
Obama versteht alle drei, aber er kann die Punkte nicht miteinander verbinden. Es fehlt ihm ein Masterplan,

Stiglitz: Der Hunger nach Öl hat einen dritten Faktor beigesteuert. Die steigenden Ölpreise haben Geld an ölreiche Länder fließen lassen, was zur Liquiditätsschwemme beitrug.

Rifkin: Wir brauchen eine echte CO2-Steuer, aber Obama wird sich eher für einen Emissionshandel entscheiden. Das ist nur ein erster Schritt und schafft vor allem Bewusstsein.
Eine CO2-Steuer in Washington zu verkaufen wird ihm schwer fallen. Und eine CO2-Steuer allein wird wenig bewirken, wenn nicht gleichzeitig eine völlig neue Energie-Infrastruktur geschaffen wird.

Rogoff: Ich denke, die USA werden - selbst wenn der Abschwung 2010 oder 2011 enden sollte - eine lange Phase niedrigen Wachstums von ein bis zwei Prozent durchmachen. Diese Periode könnte fünf bis sieben Jahre dauern.
Einerseits wegen der notwendigen Restrukturierung des Finanzsektors. Andererseits wegen des Umbaus in Richtung nachhaltiger Wirtschaft mit einer stärkeren Ausrichtung auf Umwelt, Infrastruktur und Gesundheit, wo wir die Versäumnisse der Vergangenheit bezahlen müssen. Zudem ist mit höheren Steuern zu rechnen.

Dieses Round Table Gespräch fand nur fiktiv im Standard am 19.1.2009 in den Beiträgen der drei Herren satt:
Stiglitz, Rogoff und Rifkin

Rogers: Dollar verliert Bedeutung

Börsenguru Jim Rogers: Dollar verliert Bedeutung
19.01.2009 | 18:19 | Der Experte bezweifelt, dass US-Regierung die Dollar-Abwertung gelingt, um Exporte anzukurbeln. Nach dem Sieg von Barack Obama, der heute, Dienstag, als neuer US-Präsident seine Arbeit aufnimmt, hat der Dollar gegenüber dem Euro an Wert gewonnen. Seither geht es .... mehr dazu in die Presse hier...

siehe auch hier USD Quo vadis..... und Chartentwicklung hier....

Fiat will 35% an Chrysler

Fiat will angeblich mit 35 Prozent bei Chrysler einsteigen
20.1.2009: Der italienische Autobauer Fiat will laut Medienberichten beim notleidenden US-Hersteller Chrysler einsteigen. In einem ersten Schritt plane Fiat, bis Mitte des Jahres 35 Prozent an Chrysler zu übernehmen, berichtete das "Wall Street Journal" am Montag im Internet unter Berufung auf Insider. .... mehr dazu im Wirtschaftsblatt hier...
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... so eine (Promenaden-)Mischung sieht doch putzig aus, oderrr...
Fortsetzung hier....

Montag, 19. Januar 2009

Cold Turkey abgebrochen

Cold Turkey ist die erste Phase in einem Entzugsprogramm eines Drogenabhängigen, der durch einen abrupten Entzug der Drogen her vorgerufen wird.
Eine Reihe von psychischen und physischen Störungen wie , Depressionen, Schlafstörungen, Bewusstseinsstörungen, aggressives Verhalten, Schwindel, Übelkeit, Krämpfe, Schüttelfrost und vieles mehr erlebt bzw. macht der Drogenabhängige in den ersten Wochen des Entzuges durch.

Ein ähnliche Phase durchläuft die Weltwirtschaft derzeit, indem die Droge Geld(menge) = Liquidität aktuell stark verkürzt wird.
Es werden teilweise unsinnige Programme zur Krisenbehebung aufgelegt, die kontraproduktiv sind.
Hierbei hat die USA die Nase vorn, indem von dem 1. Bankenrettungspaket über ca 300 miaUSD ein Großteil dafür verwendet wurden, dass noch halbwegs gesunde Banken sich vergrößerten und marode Bande scheinbar günstig aufkauften. Ein paar Monate später war das Desaster perfekt. Nun sind auch diese Banken - z.B. Bank of America, JP Morgan uvm. - mittlerweile Sanierungsfälle.

Die Automobilindustrie bettelt um Geld um die enormen Überkapazitäten aufrecht zu erhalten.
Welch ein Frevel?
Ein Weltwirtschaft muss zur Kenntnis nehmen, dass die Beschleunigung des Wohlstandes der Vergangenheit angehört, dass Reduktion auf ein niedrigeres Wohlstandsniveau nicht die freiwillige Wahl einer neuen Bescheidenheit ist sondern, die Konsequenz aus den durchlebten Turbulenzen des Drogenentzuges - Geld ist.
Das Dogma des kontinuierlichen Wachstums in Nordamerika und Europa im Ausmaß von 2-3,5% per anno ist beendet.

Die Verschrottungsprämie ist eine der vielen sinnlosen Therapieversuche einem Drogenabhängigen, zwischendurch wieder etwas "Stoff" zukommen zu lassen, damit es ihm etwas besser geht.
Fragen sie einen Drogenentzugsexpert, der wird bestätigen, dass eiserne Disziplin und enorme Opferbereitschaft des Erkrankten notwendig sind, um die erste, die vielleicht schlimmste Entzugsphase in welcher der Organismus entgiftet wird, mit enormen Irritationen reagiert.

Erst wenn diese Phase ohne Rückfall durchlebt wurde, kann an einer langfristen Gesundung des Abhängigen gearbeitet werden.

Sonntag, 18. Januar 2009

Deripaska wieder RusAl-Chef

Der Milliardär - bis zum Ausbruch der Finanzkrise der reichste Russe -
plant beim weltgrößten Aluminium-Konzern eine "Serie von Krisenmaßnahmen"Deripaska, der in den vergangenen Jahren Beteiligungen in vielen Industrien angesammelt hat, wurde auch persönlich schwer von der Finanzkrise erwischt.
Moskau - Beim weltgrößten Aluminium-Konzern RusAl aus Russland hat der Besitzer Oleg Deripaska wieder den Chefposten übernommen. Der Milliardär werde eine "Serie von Krisenmaßnahmen" umsetzen, teilte RusAl am Sonntag ohne Details mit. Deripaska, der bis zum Ausbruch der Finanzkrise als reichster Russe galt, war von 2000 an bereits drei Jahre.. mehr dazu im Standard hier...

Obamas 800mia gegen die Krise

17. Januar 2009 Am Dienstag ist es so weit: Millionen von Menschen werden in die amerikanische Hauptstadt strömen, werden die Straßen von Washington, D.C., säumen und jubelnd zusehen, wie Barack Obama auf den Stufen des Kapitols als 44. Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt wird.

Am Abend dann werden... more deatils in FA here....

Bad Banks are coming

Washington und London eilen Banken zu Hilfe18. Januar 2009:
Staatliche Rettungspakete -
18. Januar 2009 In Washington und London werden mit Hochdruck Pläne für zusätzliche Maßnahmen zur Rettung angeschlagener Banken geschmiedet.
Sowohl in der amerikanischen als auch in der britischen Hauptstadt wird die Schaffung einer staatlichen „Bad Bank“ erwogen, an die Kreditinstitute... mehr dazu in FAZ hier...

oder
Don't be afraid of the big bad banks
With rates rising and their stocks looking rich, many predict a bad run for Citigroup, JP Morgan and Bank of America. Here's why those predictions are wrong... more details at MSN-money here.... und eine Meinung aus Europa dazu...

Freitag, 16. Januar 2009

EUR/USD Entwicklung

Fortsetzung von hier...
die Währungsrealtion EUR/USD steht vermutlich gerade vor einem Wendepunkt.
Die EZB Entscheidung - Absenkung der Leitzinsen um 50 Basispunkte auf 2,0% ist gestern erfolgt. Das Ergebnis wurde erwartet und war somit eingepreist. Nun gehts wieder zur Tagesordnung über - Abwertung des USD zum Eur steht an.
Die Indikatoren MACD und TBI stehen gerade bei der Lieferung eine long Signals, der vorauseilende S.Stoch zeigt das schon an. Ausserdem steht EUR/USD an der Unterstützung 1,31 an.
Dreht der EUR nachhaltig oben, dann wurde ein neuer Aufwärtstrend (nicht eingezeichnet) aufgemacht der als Kursziel ca 1,53 vorsieht.

für die nächsten 12-18 Monate gilt:

Bush zieht Bilanz

«Ich habe getan, was ich für richtig hielt»
In seiner Abschiedsrede an das amerikanische Volk hat US-Präsident George Bush Fehler in seiner achtjährigen Amtszeit eingeräumt.
Er betonte zugleich, er habe immer im besten Interesse der USA gehandelt. «Sie mögen nicht immer mit meinen harten Entscheidungen einverstanden gewesen sein», sagte Bush im Weissen Haus vor............ mehr dazu in NZZ hier...
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«Ich habe getan, was ich für richtig hielt.... das sagte mein admals 3 jähriger Sohn vor einigen Jahren und fuhr ohne zu bremsen mit den Dreiradler bergab an einen Baum. Ergebnis einige Hautabschürfungen....

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USA - diese Nation hat seit 2000 zweimal einen Fehler gemacht: George W. Bush als Präsident zu wählen.
Die zweite Wahl war pure Dummheit, denn George W. Bush ist der Totengräber der USA.

Comeback des Keynesianismus?

Wie steht es mit dem Comeback des Keynesianismus?
Rückbesinnung auf ordnungspolitische Grundsätze gegen aktivistische «Bastard-Keynesianer»
Im Zuge der Finanzkrise ist es Mode geworden, von der Rückkehr des Keynesianismus zu reden. Die Autoren des folgenden Beitrags zeigen den Kontrast zwischen Keynes' Ideen und dem heute verbreiteten vulgärkeynesianischen Interventionismus auf und plädieren für die Rückbesinnung auf Grundsätze wie persönliche Haftung oder stabiles Geld... mehr dazu in NZZ hier....

Globalisierungsplan 2010

Wohin soll das führen?

Wird in Nordamerika und Europa bald nicht mehr gearbeitet?

Womit verdient man dann dort den Lebensunterhalt?

CH: Direkt-Investitionen sinken

Rückgang bei ausländischen Investitionen
Die Weltwirtschaftskrise lässt die ausländischen Investitionen in China den dritten Monat in Folge sinken
Den dritten Monat in Folge gingen die Auslandsinvestitionen im Dezember zurück - um 5,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Handelsministerium am Donnerstag nach Angaben chinesischer Medien berichtete. Im November hatte der Rückgang sogar... mehr dazu im Standard hier....

Milliardenverlust bei der Citigroup

Aufspaltung angekündigt
Die schwer angeschlagene amerikanische Großbank Citigroup ist unerwartet tief in die roten Zahlen gerutscht:
Allein im vierten Quartal verbucht die Bank ein Minus von 8,3 Milliarden Dollar - der fünfte Milliardenverlust in Folge. Nun wird sich die Bank aufspalten. Die Zerschlagung gilt als endgültiger Abschied vom Modell eines Allfinanz-Konzerns. ... mehr dazu in FAZ hier... oder hier bei die Welt....
Banken sind nicht wie Regenschirmverkäufer,
Banken verkaufen Regenschirme nur bei Sonnenschein,
bei Regen werden Schirme eingesammelt und der Kunde steht im.....

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Die Qualität der Lenker der globalen (Wirtschafts-)Imperien läßt sehr zu wünschen übrig.
Viele leben ihre eigenen Phantasien (die eigentlich von Psychotherapeuten behandelt werden sollten) auf Kosten der Anteilseigner aus und und werden dafür fürstlich belohnt.
(siehe auch hier...)
Diese fürstliche Vergütung ist deshalb angemessen, sagen diese Leutchen treuherzig, weil man schließlich ausserordentliche Qualität liefere...... Zur Erinnerung: Ein Jürgen Schrempp (Vorstand von Daimler) wollte eine Weltautofirma und kaufte Chrysler ein. So nebenbei wurden da einige Mia Eur versenkt, aber Herr Schrempp wurde für diese "Leistung" nicht zur Verantwortung gezogen.

Staatshilfe für Bank of America

Das weltgrößte Geldhaus bekommt neue Staatshilfe
Nach einem erneuten massiven Absturz an der Börse hat sich die Lage der beiden US-Finanzkonzerne Citigroup und Bank of America nochmals zugespitzt. Jetzt ist die US-Regierung mit 20 Milliarden Dollar bei der Bank of America eingestiegen. Und auch die Citigroup braucht wohl dringend Hilfe... mehr dazu hier in die Welt.... oder siehe im Handelsblatt hier....
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Nicht vergessen in der Gier nach Größe hat BoA im Jänner 08 die insolvente Countrywide Financial CF und im Sept 08 Merill Lynch gekauft , und jetzt, vermutlich deswegen, ist BoA ein Sanierungsfall.
USA: ... und sie lernen nicht dazu
Henry Paulson der derzeitige Finanzminister der USA, war vorher Vorstand bei Goldman Sachs (vor kurzer Zeit noch Investmentbank) , ist mit seinem Team nicht in der Lage sinnlose Geldvernichtung zu vermeiden.

Crude Oil Kursentwicklung

Fortsetzung von hier...
WTI Crude Oil ist wieder auf dien Tiefstand wie am 24.12.08 angekommen, trotz schwelendem Gasversorgungsstreit und noch immer andauerndem Gaza-Krieg.
Jetzt wird sich zeigen ob Crude Oil die Unterstützung bei ca 35 nach unten durchbricht oder sich wie bereits angedeutet ein Seitwärtskanal auftut und Crude Oil zuerst bis zu Abwärtstrend Grenze bei ca 42 USD/b steigt.
Bisher hat der Abwärtstrend perfekt gehalten zuletzt am 5.1.

Auffällig ist der hohe Preisabstand zu Brent Crude Oil von ca 11 USD/b (+31,5%) , der sich üblicherweise im Bereich von +3-8% bewegt.

Die mittelfristige Vorschau ist noch vollkommen intakt.

...dann wird es brutal

EZB: Zinssenkung: Crash-Prophet Max Otte
Die aktuelle Senkung des EZB-Leitzinses hält er für sinnlos.
Seitdem der Ökonom Max Otte die Finanzkrise voraussah, gilt er als Prophet.

Die EZB dreht mal wieder an der Zinsschraube - und macht Geld noch billiger.
Max Otte musste zur Kassandra werden, um als Experte in der Öffentlichkeit Gehör zu finden. Denn als Professor einer Fachhochschule galt der Rat des Wirtschafswissenschaftlers an.... mehr dazu hier in die Süddeutsche....
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Ein Gedanke: Die Subprime Hypothekenkrise sowie die enorme Geldmengenausweitung über Kreditvolumen großteils bei Hedgefonds und Investmentderivaten hatte ihren Ursprung in der Zeit des billigen Geldes ijn den USA ab 2001.

Was erfolgt jetzt?
Die Krise ausgelöst durch billiges Geld wird durch noch billigers Geld in noch größerem Volumen bekämpft.
Will man den Teufel durch Belzebub austreiben?
Wann hat das zuletzt Erfolg gebracht?

Man hat einfach die nächste Krise auf eine höhere Eben verlagert - bisher ind Banken und Firmen insolvent geworden- in Zukunft werden es Staaten!!!

Donnerstag, 15. Januar 2009

JP Morgan bleibt profitabel

Die größte US-Bank hat selbst im turbulenten Schlussquartal des vergangenen Jahres einen Gewinn eingefahren. Die Rezession belastet das Haus allerdings zunehmend. Bankchef Jamie Dimon warnt daher vor harten Zeiten.
Die US-Großbank JP Morgan ist auch im Schlussquartal 2008 in der Gewinnzone geblieben: Sie verdiente 702 Mio. $ und übertraf damit die Erwartungen... mehr dazu hier in FTD....

Nicht nur USA verantwortlich

Nicht nur die USA verantwortlich für Finanzkrise
Warum deutsche Vorwürfe, allein die USA hätten die Finanzkrise zu verantworten und die Welt damit ins Unglück gestürzt, falsch sind und was jetzt gemeinsam zu tun ist.
Dieser Tage ist es in Deutschland und anderen europäischen Staaten gängige Praxis, die USA als Quelle für die Finanzkrise, die Rezession und die damit verbundenen negativen Effekte auf... mehr dazu in die Wirtschaftswoche hier...

Bells Nachfolger sind pleite

Nortel ist am Ende - Ende eines Traditionskonzerns:
114 Jahre nach der Gründung beantragt der Telefonnetz-Ausrüster Nortel Gläubigerschutz.
Die Finanzkrise und mit ihr die zunehmenden Probleme für Firmen, an Kredite zu gelangen, haben den größten nordamerikanischen Ausrüster von Telefonnetzen in den Ruin getrieben. Das kanadische Unternehmen beantragte... mehr dazu in die Süddeutsche hier.... oder hier in NZZ....

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