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Samstag, 30. Mai 2009

Afrika: Was von den Schätzen bleibt

Jahrelang wuchs die afrikanische Wirtschaft dank hoher Rohstoffpreise.
Jetzt warnt die UNO vor Aufständen

28.5.2009 ....So wie Nigeria geht es gerade vielen Ländern Afrikas. Um nur eineinhalb Prozent werde die Wirtschaft in den Staaten südlich der Sahara in diesem Jahr wachsen, sagt der Internationale Währungsfonds voraus.....In den siebziger Jahren überschwemmten schon einmal Petrodollar das Land. Sie spülten auch die traditionelle Industrie fort. Die Regierung verschwendete damals das Geld, statt Schulen und Universitäten zu gründen und Straßen zu bauen. Als die Preise wieder sanken, ging es den Nigerianern schlechter als zuvor......mehr dazu in die Zeit-->

Freitag, 29. Mai 2009

Getreidebestände sinken weiter

..unter die Tiefststände der letzten 50 Jahre im Jahr 1972.

Quelle: Prof. Julian Cribb; Professor of Science Communication; University of Technology, Sydney

Gründe dafür sind ua der steigende Fleischkonsum, denn für die Produktion von 1 kg Fleisch werden ca 8 kg Getreide benötigt.

Andere Gründe sind die seit ein paar Jahren stark gestiegenen Verbräuche von Mais für die Ethanolproduktion (vor allem in den USA), wobei die Verwendung von Mais aus Sicht der Energieeffizienz die so gut wie schlechteste Wahl ist, aber Monsanto will ja schließlich auch sein genmanipuliertes Saatgut samt Spritzmittel Roundup in Unmengen verkaufen.

Japans Industrieproduktion zieht wieder an

Die japanische Wirtschaft scheint wieder auf dem Weg der Erholung.
29. Mai 2009, 08:33, NZZ Die Industrieproduktion stieg im April um 5,2 Prozent im Vergleich zum Vormonat, wie die Regierung mitteilte. Das ist der höchste Wert seit bald 60 Jahren....Sorgen bereitet die Arbeitslosenquote, diese stieg im April auf 5,0 Prozent und damit auf den höchsten Stand seit über fünf Jahren... mehr in NZZ -->
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Dieser Anstieg wird nicht von mittelfristiger Dauer sein, sondern ist ein zeitlich begrenzte Niveauanpassung.

Donnerstag, 28. Mai 2009

S&P Entwicklung Dividendenrenditen

Time Warner und AOL gehen wieder getrennte Wege

Traum vom Medienkonzern eines neuen Zeitalters geplatzt
28. Mai 2009, 16:48, NZZ Time Warner will seine vor acht Jahren für 147 Milliarden Dollar gekaufte Internetsparte AOL abstossen. Den Konzern kommt die glücklose Firmenehe teuer zu stehen...Der Zusammenschluss zum grössten Medienunternehmen der USA erwies sich im Rückblick als desaströser Flop. AOL fuhr Verluste ein, Time Warner musste hohe Abschreiber von fast 100 Mrd. Dollar vornehmen...mehr in NZZ -->
zum gleichen Thema: unglückliche Fusionen -->

Dow Jones: Wer folgt auf General Motors?

Seit 84 Jahren gehört General Motors zu den Mitgliedern im Dow Jones, dem bekanntesten Aktienindex der Welt. Doch infolge der möglichen Insolvenz würde der Autobauer seinen Platz verlieren.

28.05.2009, 11:30 Uhr ..... Einige Namen werden bereits als heiße Tipps gehandelt....Die letzte Entscheidung über die Aufnahme in den Dow-Jones-Index liegt beim Chefredakteur des "Wall Street Journals", Robert Thomson. Anders als bei der Deutschen Börse gibt es an der Wall Street keinen strengen Katalog,...mehr im Handelsblatt-->

Mittwoch, 27. Mai 2009

Chrysler: Insolvenz bald vorbei

Der Patient ist auf dem Weg der Besserung: Nach 30 Tagen kann Chrysler das Insolvenzverfahren wohl wieder verlassen.

Dieser Erfolg lässt auch General Motors hoffen.

27.05.2009, 13:07 ...Ein Abschluss nach rund 30 Tagen sei nun wahrscheinlich, berichtete die Wirtschaftsagentur Bloomberg unter Berufung auf eine informierte Person....Fiat soll zunächst 20 Prozent an Chrysler bekommen...mehr in die Süddeutsche-->

Dienstag, 26. Mai 2009

Ölpreis wird wieder bis auf 45 $ fallen

Die jüngste Erholung des Ölpreises steht charttechnisch vor einer entscheidenden Hürde.

Sollte die Widerstandsmarke bei 62,65 Dollar je Barrel nicht überwunden werden, droht der Ölpreis auf 45 Dollar zurückzufallen.

26.05.2009 | 13:09.......Die jüngste Erholung sei viel zu früh gekommen....auch deuteten die "extrem schwachen Fundamentaldaten" auf eine Korrektur. ...und auch die überdurchschnittlich gut gefüllten Öllager und Kursverluste an den Aktienbörsen....mehr im Wirtschaftsblatt-->

Preisverfall bei Eisenerz

Der Bergbauriese Rio Tinto senkt die Eisenerzpreise um ein Drittel und gibt damit den Richtwert für die Branche vor. Es ist der erste Preisverfall seit sieben Jahren.
26.05.2009 | 09:58 | (DiePresse.com)
...Die am Dienstag bekanntgegebene Einigung mit dem japanischen Stahlkonzern Nippon Steel kam nach langandauernden Verhandlungen zustande und gilt rückwirkend zum 1. April.....chinesische Konzern Baosteel haben hingegen eine Reduzierung um 40 bis 50 Prozent gefordert...mehr in die Presse-->

Montag, 25. Mai 2009

Chinas Unternehmen dürfen wieder auf's Parkett

Am 5. Juni wird das das wegen der Finanzkrise ausgesprochene Verbot von Börsengängen in China wieder aufgehoben.
Parallel dazu sollen ab Juni auch neue IPO-Regeln eingeführt werden
25.05.2009 | 14:10 Im vergangenen Jahr war der Leitindex der Börse in Shanghai um 65 Prozent gefallen. Seit Beginn dieses Jahres stieg das Börsen-Barometer allerdings wieder um 40 Prozent. Damit entwickelte sich der chinesische Aktienmarkt so gut wie kaum ein anderer in diesem Jahr....mehr im Wirtschaftsblatt-->

AIG-Sanierer Liddy gibt auf

Edward "Ed" Liddy hat die Nase voll. Der von Ex-Finanzminister Henry Paulson eingesetzte Chef des ehemals größten Versicherers der Welt, AIG, möchte nicht länger Prügelknabe der Nation sein und verkündet seinen Abschied.
25.05.2009, 13:49 Uhr Nun beginnt die schwierige Suche nach einem Nachfolger....glich das vergangene halbe Jahr eher einem Horrorfilm ohne Aussicht auf "Happy End": Ein Skandal folgt dem anderen, und größte Herausforderung seiner Amtszeit ist, dass er neben dem schlingernden operativen Geschäft auch gegen konstante Verdächtigungen des Missbrauchs von Steuergeld ankämpfen muss... mehr im Handelsblatt-->

Obama’s Risky Debt

The president takes another economic gamble.

Der Westen wird sparen lernen

Die Lehren aus der Krise
Hans-Paul Bürkner steht seit 2003 an der Spitze des Unternehmensberaters The Boston Consulting Group (BCG). Im Interview spricht er über Protektionismus, Sparsamkeit und die Gefahr einer staatlich gefüllten Blase.
24.05.2009 | 18:22 | MATTHIAS AUER (Die Presse)... In Österreich gibt es zwar keine „Buy Austrian“-Klausel, eine führende Handelskette empfiehlt aber, heimische Produkte zu kaufen. Der Wirtschaft zuliebe. Hilft Protektionismus?...mehr in die Presse-->

Freitag, 22. Mai 2009

Arnies letzte große Schlacht

Arnold Schwarzenegger, immer noch Gouverneur von Kalifornien, hat den Volksentscheid über seine Finanzpolitik verloren.
Dem bevölkerungsreichsten US-Staat drohen jetzt Bankrott und Chaos.
20.5.2009 .....
Kaliforniens r Gouverneur hat ein finsteres Schreckensszenario nach dem anderen gemalt....Jetzt aber ist Kalifornien am Rand der Zahlungsunfähigkeit angelangt. Seit vergangenem Dezember in ein Defizitloch von 42 Milliarden Dollar starrend, malte Schwarzenegger weitere 15 bis 20 Milliarden Schulden an die Wand...
mehr im Handelsblatt-->




Mittwoch, 20. Mai 2009

Drei US-Banken wollen Staatshilfe zurückzahlen

Die Großbanken Morgan Stanley, Goldman Sachs und J.P. Morgen Chase wollen insgesamt 45 Milliarden Dollar an den Staat zurückgeben.

Dieser hatte 700 Milliarden Dollar für die Bankenrettung ausgegeben.

19.05.2009 | 16:04 | (DiePresse.com) Drei US-Großbanken wollen laut Medienberichten insgesamt 45 Mrd. Dollar (33,1 Mrd. Euro) an Staatshilfen zurückzahlen. Es handle sich um Morgan Stanley, Goldman Sachs und J.P. Morgen Chase,...mehr in die Presse -->

Dienstag, 19. Mai 2009

Japan verliert AAA - Moody's senkt Nippon

Rating-Agentur Moody's stuft Bonität japanischer Auslandsschulden gleich um zwei Stufen herab. Spekulationen über weitere Korrekturen. Inlandsschulden aber besser. Debatte über Downgrading auch anderer Staaten. Folgen Großbritannien und die USA?

19. Mai 2009 Die Ratingagentur Moody's senkte die Bonität der Auslandsschulden Japans gleich um zwei Stufen. Die Auslandsschulden Nippons verlieren ihr AAA Rating, die höchste Auszeichnung für die Bonität von Schulden. In Zukunft werden Japan-Bonds mit Aa2 bewertet, das ist auf der Moody's Skala 2 Stufen unterhalb der Top-Berwertung.

Japan muss damit für seine milliardenschweren Konjunkturprogramme demnächst höhere Zinsen in Kauf nehmen.

Beobachter gehen davon aus, dass nun die Debatte über ein Downgrading reicher Staaten intensiviert werden könnte - zuletzt gab es vor allem über Großbritannien und die USA wegen der ausufernden Defizite Spekulationen über den Verlust der Top-Schuldner-Note AAA.

Um den Schritt der Abstufung der Auslandsschulden zu "versüssen" beurteilte Moody's die Inlandsschulden Japans besser.

Hintergrund für die ungewöhnlich starke Herabstung der Boniät der Auslandsschulden ist die gewaltige Verschuldung des Landes - mit 170 Prozent des BIP steht Japan von allen Industrieländern bei weitem am stärksten in der Kreide.

Der Heimatmarkt sei allerdings in der Lage, die zusätzlichen Anleihen aufzunehmen, mit denen die Konjunkturpakete finanziert werden sollen, teilte die Ratingagentur mit. Sie verwies auf das Sparvermögen von 15 Billionen Dollar.

Anders als viele andere Industriestaaten finanziert Japan seine Staatsverschuldung vor allem über Yen-Anleihen. Das Senken des vornehmlich symbolischen Ratings der auf Fremdwährungen lautenden Schulden hatte daher kaum Einfluss auf den japanischen Yen.

Die Abstufung kommt überraschend. Denn Mittlerweile zeigen sich Anzeichen für eine Belebung der japanischen Wirtschaft. So besserte sich die Stimmung in der Industrie, wie eine Reuters-Umfrage ergab. Bei den Dienstleistern sank das Stimmungsbarometer dagegen auf ein Rekordtief. In der Krise haben die Unternehmen ihre Lager weitgehend geräumt - und das sehen die Firmen jetzt als Chance.

Die Daten zur Wirtschaftsleistung in Japan werden am Mittwoch veröffentlicht; von Reuters befragte Experten erwarten ein Minus von 4,2 Prozent. Damit wäre die Rezession noch tiefer als in Deutschland, wo das Bruttoinlandsprodukt in den ersten drei Monaten des Jahres um 3,8 Prozent eingebrochen war.

USA verstärken Jagd auf Hypothekenbetrüger

Der US-Kongress hat die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur weltweiten Finanzkrise beschlossen. Es sieht auch Maßnahmen gegen Hypothekenbetrug vor.

Die US-Wirtschaft hat sich nach Aussagen von Finanzminister Geithner stabilisiert. Erste Banken wollen Staatsgeld zurückzahlen.

19. Mai 2009, 06:28 Uhr ....Das neue Gesetz gelte auch für den Missbrauch von Finanzmitteln aus dem 700 Milliarden Dollar (rund 520 Milliarden Euro) umfassenden Bankenrettungsprogramm und dem 787 Milliarden umfassenden Konjunkturpaket dieses Jahres.... mehr in die Welt -->

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Warum wollen einige US-Banken so schnell Staatshilfen zurückbezahlen?

Möglichst vor Inkrafttreten dieses Gesetzes!


Samstag, 16. Mai 2009

USA: Bei der Fed verschwinden Billionen


Federal Reserve kann 9 Billionen US-Dollar an ausserbilanziellen Transaktionen nicht erklären. Das große Schwarze Geldloch bei der US-Zentralbank: Der größte Betrug aller Zeiten?
15.5.09
.....So wie es aussieht - und eine Befragung von Generalinspektorin Elizabeth Coleman durch den Republikaner Alan Grayson lässt keinen anderen Schluss zu - kann die Federal Reserve 9 Billionen US-Dollar an ausserbilanziellen Transaktionen nicht erklären.

Hierbei ist übrigens die europäische Schreibweise der Billionen gemeint. Eine geradezu ungeheuerliche Summe. Hierbei sind scheinbar 2 Billionen US-Dollar an Verlusten entstanden, deren Verbleib logischerweise ebenfalls nicht erklärt werden kann.

Der Umfang der Rettungsmassnahmen einer nicht mehr rettbaren Verschuldungs-Ökonomie scheint einen derart hohen Umfang angenommen zu haben, dass nicht mehr nur Milliarden einfach so verschwinden können, sondern mittlerweile sogar schon Billionen im Schwarzen Loch des Geldes...mehr dazu hier-->

Donnerstag, 14. Mai 2009

USA droht Desaster bei Konjunkturprogramm


Gigantische 787 Milliarden Dollar umfasst Barack Obamas Konjunkturpaket - doch das Geld kommt nur spärlich an. Erst knapp vier Prozent der Anti-Krisen-Hilfen wurden bisher ausgezahlt, davon gingen 2,5 Millionen Dollar an eine ganz besondere Empfängergruppe: Tote.
14.5.2009
Von Marc Pitzke, New York ....Von den 54 Millionen Extra-Schecks, die durch das staatliche Stimulusprogramm bisher auf den Weg gebracht wurden, gingen nach Angaben der Rentenverwaltung rund 10.000 versehentlich an bereits gestorbene Empfänger. Die Behörde bat, sie zurückzuschicken - ihr Einlösen stelle eine Straftat dar....

Die schleppende Auszahlung ist in der Tat eine Schlappe für US-Präsident Barack Obama. Der hatte das Gesetz durch den Kongress gepeitscht - gegen den Widerstand der Republikaner, die fürchteten, dass viele Ausgaben erst Jahre später zum Tragen kommen würden. Hier sei höchste Eile geboten, hielt Obama damals dagegen, sonst "wird unsere Nation noch tiefer in eine Krise sinken, die wir nicht mehr aufhalten können".

Nun scheint sich zumindest im Anfangstadium zu bewahrheiten, was der US-Rechnungshof, auf den sich die Kritiker des Obama-Pakets berufen, angemahnt hatte: Nur ein Viertel des Stimuluspakets werde bis zum Ende dieses Jahres auch wirklich sein Ziel erreichen....mehr im Spiegel -->

Mittwoch, 13. Mai 2009

USD Entwicklung

Die Währungsrelation EUR/USD wird bei 1,37 bis 1,38 auf Widerstände treffen und kann deswegen bis ca 1^,32 zurückkommen ohne den Aufwärtstrend (=USD-Abwertung) seit Anf März 09 zu verlassen.
nach einer wahrscheinlichen Konsolidierung ist nächstes Kursziel 1,42-1,44

Dow Jones Entwicklung

Der Transportation DJ ist häufig den Industrial DJ vorlaufend.
Aktuell geht der DJ-T runter und entfernt sich wieder von der 200 GD Linie.
Ich betrachte das als Abwärtssignal zumal wir auch seit einigen Tagen fallende Volumen haben.

Chartquelle: Stockcharts

Dienstag, 12. Mai 2009

Werbekrise stürzt den "Playboy" in rote Zahlen

Der US-Medienkonzern rund um das Männermagazin "Playboy" stürzt durch die Werbekrise und einen Konzernumbau immer tiefer in die roten Zahlen. Wegen der massiven Probleme hatte der neue Playboy-Chef Jerome Kern zuletzt auch einen Verkauf des Konzerns nicht ausgeschlossen.

12. Mai 2009, 08:06 Uhr ...Das Männermagazin „Playboy“ stürzt durch die Anzeigenflaute und den Konzernumbau immer tiefer in die roten Zahlen. Im ersten Quartal hat Playboy Enterprises den Verlust im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdreifacht – auf nun 13,7 Millionen Dollar...mehr in die Welt-->

Montag, 11. Mai 2009

Neue Angst vor Kreditkarten-Blase in USA


Zweifel an US-Banken-Test wachsen

Die ursprünglich von der US-Notenbank Fed errechneten Ergebnisse des Stresstests sollen deutlich höher gewesen sein als die veröffentlichten
10. Mai 2009, 17:22 Washington - Die Ergebnisse des jüngsten Belastbarkeitstests von 19 führenden US-Banken beruhen nach Angaben des Wall Street Journal nicht auf soliden Berechnungen, sondern auf einem Geschachere zwischen den Finanzinstituten und Regierungsbeamten. Danach wurden bei der Prüfung durch die US-Notenbank (Fed) festgestellte Kapitallücken durch Proteste der betroffenen Banken im Zuge von zwei Wochen intensiver Verhandlungen "geschrumpft"........mehr im Standard -->

Und sollte die eine oder andere Bank nicht in der Lage sein, die Mittel zu besorgen, so springt entweder der Staat mit seinem 110 Mrd. USD TARP-Programm ein, oder aber eine andere Bank kauft die Bank auf.

Hier das Ergebnis des Belastungstests inklusive US-Börsenkürzel sowie dem zusätzlich benötigten Eigenkapital:

* Bank of America Corp. (BAC) 33.9 Mrd. USD
* Wells Fargo & Co. (WFC) 13.7 Mrd. USD
* GMAC LLC 11.1 Mrd. USD
* Citigroup Inc. (C) 5.5 Mrd. USD
* Regions Financial Corp. (RF) 2.5 Mrd. USD
* SunTrust Banks Inc.(STI) 2.2 Mrd. USD
* KeyCorp (KEY) 1.8 Mrd. USD
* Morgan Stanley (MS) 1.8 Mrd. USD
* Fifth Third Bancorp (FITB) 1.1 Mrd. USD
* PNC Financial Services (PNC) 0.6 Mrd. USD

SUMME 74.2 Mrd. USD

Und die folgenden Banken wurden als gesund bezeichnet:

* JPMorgan Chase & Co. (JPM)
* American Express Co. (AXP)
* Goldman Sachs Group Inc. (GS)
* Bank of New York Mellon Corp. (BK)
* MetLife Inc. (MET)
* Capital One Financial Corp. (COF)
* State Street Corp. (STT)
* BB&T Corp. (BBT)
* U.S. Bancorp (USB)
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Warum bin ich nicht wirklich überrascht von dieser Meldung? Es wird getrickst und gelogen was das Zeug hält.
Na klar - genau das hat man bisher gemacht und das geht auch weiter so. Menschen ändern sich kaum. Bankster schon gar nicht.

Samstag, 9. Mai 2009

Schokoladenseite der Krise

Alle reden davon, wie schlecht es der Wirtschaft geht. Doch die, die den Menschen die Krise versüßen, profitieren ebenso von der Flaute wie Kinos, Fast-Food-Läden und Sexgeschäfte.

08.05.2009 | 18:37 | NORBERT RIEF (Die Presse) ...In Krisenzeiten ziehen sich die Menschen zurück wie die Schildkröten. Das stellen etwa die Baumärkte fest. „Die Menschen bauen ihr Haus zum Wohlfühlraum aus“, erklärt man bei einem Heimwerkermarkt......Der Bierabsatz in Deutschland brach drastisch ein: Man trank um 6,8 Prozent weniger......stieg auch der Verkauf von Süßigkeitenin den USA . Am Ende des Jahres 2008 stand ein Plus von 4,4 Prozent. Der Schokoladeverkauf allein legte laut ACNielsen um 8,8 Prozent zu......Kinos plus 14 Prozent....mehr in die Presse -->

Freitag, 8. Mai 2009

USA: 10 Banken brauchen Geld

Die größten US-Banken brauchen dem Belastungstest zufolge deutlich geringere Finanzspritzen als zunächst befürchtetWashington - Die größten US-Banken brauchen dem staatlichen Branchen-Belastungstest zufolge deutlich geringere Finanzspritzen als zunächst befürchtet.
08. Mai 2009, 08:44 Zehn von 19 untersuchten Instituten benötigen demnach rund 74,6 Milliarden Dollar (56,1 Mrd Euro) zusätzlich, um ihr Risikopolster zu erhöhen. Die anderen müssen hingegen ihre Kapitaldecke nicht stärken, wie aus den am Donnerstag (Ortszeit) veröffentlichten Ergebnissen des "Stress-Tests" von US-Finanzministerium und Notenbank hervorgeht....mehr im Standard-->

Mittwoch, 6. Mai 2009

Das 34-Milliarden-Dollar-Loch

Stresstest: Bank of America

US-Banken in Not: Die großen Institute haben immer noch enorme Risiken in ihren Büchern, das ergeben zumindest die ersten Berichte über die Stresstests der Regierung.

06.05.2009, 07:13 Allein die Bank of America soll einen Kapitalbedarf von 34 Milliarden Dollar angehäuft haben - deutlich mehr als bislang befürchtet....Bank of America steht vor allem deshalb unter Druck, weil das Institut die Verluste der gescheiterten Investmentbank Merrill Lynch verkraften muss, Wells Fargo leidet noch unter der Übernahme der maroden Großsparkasse Washington Mutual...mehr in die Süddeutsche -->

Montag, 4. Mai 2009

Und wo ist das „Mea culpa“?

Die aktuelle Diskussion zum richtigen Vorgehen in der jetzigen Wirtschaftskrise stellt die Frage nach der Ursache immer mehr in den Hintergrund. Dies erschwert die Ausarbeitung von zielgerichteten Sanierungsmaßnahmen.

2.5.2009 Die Entgleisungen des weltweiten Finanzsystems gehen auf die 1990er-Jahre zurück. Eine riesige Beschleunigung des Problems ist aber im Jahr 2000 entstanden, als der US-Kongress eine Regulierung des Marktes für „Credit Default Swaps“ (CDS) und andere Derivate verhinderte...mehr in die Nachrichten-->

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