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Chart of U.S. Money Supply Growth

Sonntag, 29. November 2009

Das chinesische Modell

Das «chinesische Modell» hat dem Reich der Mitte während dreier Jahrzehnte ein beeindruckendes Wirtschaftswachstum beschert.
Sein Geheimnis liegt im Kern darin, dass in einer noch stark staatsinterventionistisch geprägten Wirtschaft Kapital und Arbeit ungewöhnlich billig verfügbar geblieben sind.
Das System, das grössere Unternehmen vielfältig bevorteilt, Kapital daran hindert, alternative Anlagemöglichkeiten im Ausland zu suchen, halbstaatliche Konzerne ermuntert, kaum Gewinne abzuführen und es Arbeitern verbietet, sich in unabhängigen Gewerkschaften zu organisieren, hat die Chinesen jahrelang dazu gezwungen, zugunsten von Investitionen und damit verbundenem Wirtschaftswachstum auf gegenwärtigen Konsum zu verzichten. Es hat einen exportorientierten Aufschwung ermöglicht, bei dem eines der ärmeren Länder zu einem grossen Kreditor der reicheren Welt geworden ist. Und es führte dazu, dass in dem Billiglohnland grosse Teile der Industrie nicht arbeits-, sondern kapitalintensiv produzieren.

Nun allerdings hat die weltweite Wirtschaftskrise plötzlich auch vielen chinesischen Fachleuten und Politikern vor Augen geführt, dass es so nicht ewig weitergehen kann. Wenn in China nicht nur Private, sondern primär auch Konzerne zu viel sparen und investieren, dann bedeutet das

Erstens, dass den Chinesen das Geld fehlt, um selber verstärkt das Wirtschaftswachstum anzukurbeln.

Zweitens hat dies immer grössere Überkapazitäten geschaffen, die nicht nur Kapital, sondern auch Ressourcen verschwenden.

Drittens drohen Preiskriege, die leicht die Globalisierung gefährdenden Protektionismus auslösen können, wenn chinesische Firmen sich vermehrt gezwungen sehen, überzählige Ware zu Dumpingpreisen auf den Weltmarkt zu werfen.

Die chinesische Regierung könnte das wahrscheinlich verhindern, indem sie einen klaren Reformfahrplan aufzeigt, der für Modernisierung und Wandel durch mehr unverzerrten Wettbewerb und Offenheit sorgt. Sonst aber droht das «chinesische Modell», in einen unschönen Stress zu geraten. Auszug aus NZZ

Freitag, 27. November 2009

Dubai wieder im Gerede

Die Verbindlichkeiten von Dubai World belaufen sich auf 59 Mrd. $.
Sie machen damit einen Großteil der Staatsschulden von 80 Mrd. $ aus.

Die größten Gläubigerbanken von Dubaiworld:
  • HSBC $17bn
  • Standard Chartered $7.8bn
  • Barclays $3.6bn
  • RBS $2.2bn
  • Citi $1.9bn
  • BNP Paribas $1.7bn
  • Lloyds $1.6bn
Britische Häuser haben mit Krediten im Volumen von rund 50 Mrd. $ die größten ausstehenden Forderungen. Die gesamten Forderungen ausländischer Banken gegenüber den Vereinigten Arabischen Emiraten beliefen sich nach Daten der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich im ersten Halbjahr auf 123 Mrd. $.

Die islamischen Bonds (Sukuk) von Nakheel (ein Unternehmen von Dubai World) verloren gewaltig an Wert: Die Kurse fielen laut Reuters um 30 Punkte auf ein Rekordtief von 40 Cent auf den Dollar. Die Papiere des Immobilienentwicklers mit einem Volumen von 3,5 Mrd. $, die am 14. Dezember fällig werden sollten, waren am Mittwoch noch mit 110 Cent gehandelt worden - bevor das Emirat die Welt mit der Ankündigung schockierte, Gläubiger des staatlich kontrollierten Konglomerats Dubai World und Nakheel um ein sechsmonatiges Schuldenmoratorium zu bitten. aus FTD

Aber das ist nur die Spitze des Eisberges

Und wie hoch sind die Schulden der anderen Investmentgesellschaften, die auf zig-tausend m² unverkaufter, unvermieteter Hotel- und Büroflächen sitzen bleiben?

Wer schon einmal in Dubai war, weiß dort bist es heiß, sehr heiß. So heiß dass sich ein Leben nur in geschlossenene Räumen mit Klimatisierung abspilet, egal ob klimatisiertes Auto, klimatisierte Wohnung, klimatisiertes Hotel oder klimatisiertes Büro erträglich ist.

Wer will schon eine längere Zeit auf einer der Palmen(sand-)inseln die ca 1 m über Meeresnineau liegen längere Zeit wohnen? Was kann man tagsüber tun? Segeln in der Hitze? Am hauseigenen Strand liegen? Dubai ist vermutlich mit wenig Hausverstand, dafür umso mehr Größenwahn geplant und errichtet worden.

Aber in 50 Jahren hat sich das Thema Palm Islands wegen der steigenden Meeresspiegel von selbst erledigt.

Dubai stiftete zudem Verwirrung mit seiner Entscheidung, sich aus einem Finanzierungsprogramm nur die Hälfte der Summe zu besorgen, die es vor wenigen Wochen angekündigt hatte. Die Regierung leihe sich bei zwei Banken in Abu Dhabi 5 Mrd. Dollar mit einer Laufzeit von fünf Jahren und zu einen Zinssatz von 4 Prozent, hiess es. Erwartet worden war, dass Dubai 10 Mrd. Dollar aufnimmt und damit die zweite Hälfte des Programms gänzlich ausschöpft. Experten zeigten sich irritiert. Es sei weder klar, was Dubai mit den ersten 10 Mrd. Dollar angefangen habe, noch warum es nun auf 5 Mrd. Dollar verzichte, hiess es. "Wir haben nichts mehr gehört seit Mai, als es hiess, dass ein Teil des Geldes für eine Refinanzierung der Nakheel-Schulden genutzt worden sei", sagte Caroline Grady von der Deutschen Bank. (APA)

Dienstag, 24. November 2009

US Schulden zukünftige Entwicklung












„CBO" steht für Haushaltsbüro des US-Kongresses

Einkommen von Banker

Samstag, 21. November 2009

Finanzmarkt ist ein selbstzerstörendes System

Das und noch viel mehr sagt Fredmund Malik, der Gründer des Managementzentrums in St.Gallen /Schweiz.
...Wir erleben keine ökonomische Krise, sondern eine Krise der Gesellschaft und des Managements...
...Aufgrund der Anforderungen, die das Konzept des Shareholder-Values (SHV) an sie stellt, sind viele Manager gezwungen, Investitionen und Innovationen zurückzustellen...

...Es gibt einen Trend zu sozialistischen Lösungen. Der Ruf nach Regulierung wird zwar laut, aber niemand hat schlaue Regeln parat. Auch die Marktwirtschaft ist überfordert. Die Probleme beim Geldkreislauf sind aber nur das Fieber, die Krankheit ist das Kollabieren der Nervensysteme. Ich fordere ein Ausbrechen aus der Bipolarität zwischen Sozialismus und Kapitalismus. In der neuen Ordnung müssen Organisationen doppelt so viel leisten mit der Hälfte des Geldes.....

....Unsere Demokratie ist nicht mehr geeignet für die Probleme, die wir haben. Ich bin nicht dafür, die Demokratie abzuschaffen, aber sie muss grundsätzlich reformiert werden.
Es stimmt, dass China ein hohes Maß an Kapitalismus hat und keine Demokratie in unserem Sinne ist. Die Eliten in China sind sich extrem bewusst, dass sie neue Ordnungen suchen müssen. Sie haben Sozialismus und Kapitalismus probiert und gesehen, was funktioniert und was nicht. Jetzt suchen sie mit Hochdruck nach neuen Lösungen, die in Richtung Dezentralisierung mit einem handlungsfähigen Zentrum gehen, abgeschaut von der Natur..... Im Gegensatz zu uns haben die Chinesen das Problem erkannt.....

...Wir wiederholen genau jene Fehler, die die Japaner in den 90er-Jahren gemacht haben. Dort hat man seitdem etwa 15 große Pakete verabschiedet, um die Konjunktur anzukurbeln. Sie haben alle nichts genutzt. Das Geld kam in der Realwirtschaft nicht an. Und das zeigt sich jetzt auch. Höchstens fünf Prozent der beinahe 1 000 Mrd. Dollar, die die Amerikaner in Konjunkturpakete investieren, kommen in der Wirtschaft an; in Deutschland ist es weniger als ein Prozent....

....Für die sich anbahnenden Herausforderungen haben wir neue hocheffektive Lösungen, die für herkömmliches Denken jedoch unglaubwürdig wie Wunder erscheinen. So wie man aber Pferdekutschen nicht mit Autos und alte Telefone nicht mit Handies vergleichen kann, lassen sich alte und neue Lösungen für die Krise nicht vergleichen. Die neuen Lösungen funktionieren auf einer höheren Ebene der Wirksamkeit, weil sie auf ganz anderen Gesetzmässigkeiten beruhen....

.....Die Finanzmärkte sind um ein Vielfaches größer, als die Realwirtschaft dies für ihre Investitionen und ihren Handel braucht. Die Volumina sind so aufgebläht, dass sie im Zuge dieser Krise deutlich zurückgehen werden - um mindestens ein Drittel, wahrscheinlich auch zwei Drittel.....

......Die Leistung eines Unternehmens wird nur noch an Finanzkennziffern gemessen. Das ist die schlechteste Methode, um ein Unternehmen zu bewerten. Dadurch entsteht ein sich selbst zerstörendes System. Schnelle Gewinne zu machen ist eine Leichtigkeit, wenn man nicht auf die Zukunft achten muss. Man fährt Ausgaben für Innovationen, Marketing und Ausbildung zurück und der Börsenkurs explodiert. Entscheidend ist die Frage: Was tut das Management für die Zukunft des Unternehmens....
Auszug aus der Presse, Handelsblatt und aus Malik blog

Freitag, 20. November 2009

Was ist los mit dem US Hausbau?


Die Zahl der Hausbaubeginne beträgt vom 1.1.2000 bis 1.1.2006 im Schnitt 2 mio Einheiten proMonat.
Es sind also in den 6 Jahren (72 Monate) cirka 144 mio Häuser begonnen (und vermutlich auch fertiggestellt) worden.
Seit 1.1.2006 rechnen wir mit ca 1mio Baubeginne /Monat im Durchschnitt. Somit sind in diesen 46 Monaten 46 mio Häuser begonnen worden.
Insgesamt wären als in diesen 9 Jahren cirka 190 mio Häuser gebaut worden, wenn man den Angaben der US Statistik glaubt.

Kann dies stimmen? Wenn man bedenkt dass ca 300 mio US Bürger in 9 Jahren für jeden 2. US Bürger ein Haus gebaut wurde????
Selbstverständlich werden ein paar hundertausendtausend Häuser abgezogen die durch Wirbelstürme und Katastrophen zu Bruch gingen und nun neu errichtet werden.
Dennoch kann diese Zahl gefühlsmäßig nicht stimmen, denn auch vor 1.1.2000 wurden ja viele Häuser in den USA gebaut.

Warum die USA "krank" ist?

Ein Berufungsgericht urteilte, die Fahrlässigkeit von Philip Morris (einer der weltgrößten Tabakwarenhersteller) sei der Grund für das Lungenleiden der 61-Jährigen. Die Summe von 300 mio USD als Schadenersatz, die Cindy Naugle erhält, ist die höchste, die je einem Raucher in Florida gewährt wurde.

Ihr Fall ist einer von insgesamt 8000 gegen Zigarettenfirmen in dem US-Staat. Naugle begann im Alter von 20 Jahren mit dem Rauchen. 1993 hörte sie auf, doch ihre Gesundheitsprobleme dauern an.
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Es gab in der Vergangenheit schon öfter spektakuläre Gerichtsurteile mit für europäische Verhältnisse ex-orbit-ant (ausserirdisch) hohen Schadensersatzbeträgen.
Es ist zwar nicht so, dass diese Summen dem Unternehmen in Einzelfällen sehr weh tun, aber damit vermindert sich der zu versteuernde Gewinn und somit erhält der Staat weniger zugunsten einer einzelnen Person.
Nun man kann jetzt darüber trefflich streiten ob der/die Raucher/in nicht selbst schuld sind sich in diese Sucht eingelassen zu haben wie zig-millionen andere weltweit auch , die aber keine Schadenersatzsummen bekommen.

Krank ist ein Land in dem unter anderem die Möglichkeit besteht :

1. dass es zu derart ungerechten Einzel-Urteilen kommt, wenn es Millionen gleichgelagerter Fälle gibt

2. Diese Schadenersatzsummen sind, so es den Klägeranteil betrifft unversteuert bleiben, nur der Honorarteil des Rechtsanwaltes ist als Einkommen zu versteuern.

2. dass geschäftstüchtige Rechtsanwälte sich mit diesen Prozessen "eine goldene Nase verdienen" 20-40% der Streitsumme , zulasten der Allgemeinheit, vermutlich der Hauptgrund für die Klage, vermutlich ist auch der Rechtsanwalt auf den Kläger mit der Klagsidee zugekommen...

3. ähnliches auch im Gesundheitsbereich bei Ärtzefehlern erfolgt, wobei sich damit zum Teil auch die doppelt so hohen Gesundheitskosten in den USA gegenüber europäischen Ländern erklärt, und damit Geld für die breite Krankenversorgung von ca 50 mio US- Bürgern fehlt.
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Über die Sinnhaftigkeit von exorbitanten Boni zu diskutieren, die vielleicht einer Gruppe von 10-30.000 Bestverdienern zukommen und die Millionen von Kleinanlegern für Pensionen im Gegenzug dafür verlieren, wäre auch mal zu reden.

Die Wirtschaft der USA ist groß, aber sie ist schon lange nicht mehr stark. Inzwischen ist sie in vielen Bereichen verrottet. Man sieht es am Außenhandelsdefizit. Natürlich gibt es auch ein paar gute Firmen in den USA, aber die meisten sind nicht konkurrenzfähig. Die Investitionen der Unternehmen sind lächerlich niedrig, so niedrig wie zuletzt nach dem Zweiten Weltkrieg. Man sieht es auch an der immensen Verschuldung der Privathaushalte. Das Einzige, was in den USA in den letzten Jahren blühte, war die Wall Street - und die hat sich nun selber umgebracht.
Auszug aus dem Handelsblatt : Malik sagt:...

Donnerstag, 19. November 2009

US Defizit erstmals über 12 bia$

Das Defizit stieg seit dem Beginn der Finanzkrise mit beispielloser Geschwindigkeit an. Die Zehn-Billionen-Dollar-Marke wurde im September 2008 überschritten. Nach den geltenden Regelungen ist ein Ansteigen der Staatsschuld über 12,104 Bio. Dollar nicht zulässig.

Nicht ständig Geld ausgeben, dass man nicht hat

Der US-Kongress müsste die Regelungen umgehend ändern, wenn der gegenwärtige Trend anhält. Die Regierung von Präsident Barack Obama könne nicht ständig «Geld ausgeben, das sie nicht hat», monierte der republikanische Oppositionsführer im Senat, Mitch McConnell.

US Plan zur Zerschlagung der Banken

Der US-Kongress bringt einen Gesetzentwurf zur Zerschlagung von Banken auf den Weg. Der Vorsitzende des Unterausschusses für Kapitalmärkte legte am Mittwoch einen Vorschlag dafür vor, der in dieser Woche erstmals debattiert werden soll.

Der Entwurf gebe einem geplanten Rat zur Kontrolle der Finanzbranche die Macht, Institute zur Aufspaltung zu zwingen, die die Stabilität des Systems allein durch ihre Grösse gefährdeten, sagte der Ausschuss-Vorsitzende Paul Kanjorski. Der Vorschlag wäre Teil der grossen Finanzaufsicht-Reform von Präsident Barack Obama.

Der demokratische Abgeordnete kündigte zudem eine enge Koordination mit der Europäischen Union an. «Ich habe Anfang des Jahres mit vielen EU-Vertretern und Mitgliedern des Europäischen Parlaments gesprochen und dabei erkannt, dass wir viele Sorgen teilen», sagte Kanjorski.

Der Entwurf verpflichtet die Grossbanken nachzuweisen, dass ihr möglicher Zusammenbruch die Stabilität der amerikanischen Wirtschaft nicht bedroht. «Kein Institut darf so gross sein, dass man es nicht zusammenbrechen lassen kann», betonte Kanjorski.

Mittwoch, 18. November 2009

Gold-Silver Ratio


Gold ist in der letzten Zeit preislich stärker angestiegen als Silber.
Dies drückt sich in der Preisverhältniszahl in einem Antieg der roten Linie aus.

Das kann 2 Gründen haben Gold ist in Relation zu Silber zu teuer oder umgekehrt.
Für beide Seiten der Medaille gibt es Marktmeinungen. Dennoch ist der extrem starke Anstieg interessant, der in diesem Ausmaß fast noch nie in der betrachteten Zeitspannn vorkam.
Nachdem Silber eine wesentlich stärkere industrielle Verwendung findet als Gold, könnte auch die Wirtschaftskrise mit sinkenden Produktionsmengen für eine geringere Nachfrage von Silber und damit geringerer Preisanstieg als Gold verantwortlich sein.

Freitag, 13. November 2009

Airline Fusion

British Airways und Iberia einigen sich auf Fusion
Durch den Zusammenschluss würden Synergien von etwa 400 Millionen Euro entstehen, teilte Iberia am Donnerstagabend mit.

Die Briten werden künftig 55 Prozent an dem neuen Konzern halten und die Spanier 45 Prozent.

In 5 Jahren vermutlich wird dan das Ergebnis am Tisch liegen. Nicht 400 mio Eur Synergien sind entstanden sondern 200 mio Eur Mergerverluste - so wie in 75% aller Großmerger auch.

Und wieder haben wir ein Beispiel, dass Großmannssucht und Gigantismus in Form von immer größer, eigentlich das gegenteil bewirkt.

Die Unternehmen werden mittlerweile so groß dass "to big to fail" bald nicht mehr gelten kann, weil kein Staat mehr solche Giganten auffangen kann ohne sich selbst sofort zu Grunde zu richten.

US-FDIC geht das Geld aus

US-Banken müssen eigene Einlagensicherung retten
Angesichts der Flut pleite gegangener Regionalbanken in den USA geht der staatlichen Einlagensicherung FDIC das Geld aus.

Damit die Einrichtung zum Schutz der Sparer nicht selbst unter Wasser geht, zahlen die Institute ihre Versicherungsbeiträge im Voraus - für gleich drei Jahre.
Die ungewöhnliche Notmaßnahme wird rund 45 Mrd. $ in die Kassen der Einlagensicherung FDIC spülen.... Auszug aus FTD

«Es ist wahr, dass das Geld aus dem Banksafe verschwunden ist, aber in jedem Fach liegt eine Staatsanleihe.»

Mittwoch, 11. November 2009

Vergeßt High Potentials

Innovation und Motivation - das brauchen Unternehmen in der Krise mehr denn je.
Die meisten Unternehmen suchen intensiv nach höchstqualifizierten neuen jungen bestens ausgebildeten mehrsprachigen rhetorisch perfekten Mitarbeitern nicht älter als 30 jahre mit mindestens 5 Jahren Berufspraxis.
Ätsch so was gibts kaum, ausser in Träumen. Und was wenn doch?

Unternehmen brauchen Motivatoren und Innovatoren, gerade in Zeiten einer Wirtschaftskrise.
Beides wird schon immer gesucht und kaum gefunden!
Den meisten Unternehmen gelingt es hervorragend, jeden kreativen Funken zu ersticken.
Unternehmen bauen normalerweise Führungskräfte auf, die eher Gewohntes reproduzieren, als dass sie Neues entwickeln. Aufstrebende Mitarbeiter erkennen also, dass sie es ihren Chefs gleichtun müssen, wenn sie es zu etwas bringen wollen. Und selbst wenn Talente von außen kommen, werden sie oft in dieselbe anti-innovative Kultur hineingezogen, die bereits das in der Firma vorhandene personelle Potenzial unterdrückt hat

Kann es sein dass ein Blinder ein Bild von Picasso auswählen will?

Viele hoch qualifizierte Nachwuchsmanager entwicklen nach ihren ersten Erfolgen ein zu großes Selbstbewusstsein. Sie beginnen, ihren eigenen Schilderungen von Heldentaten und dem Büroklatsch zu glauben. Sie zögern, das Rad neu zu erfinden, wenn ein bestimmter Ansatz bereits gut funktioniert hat.
Wird diese Einheitsbrei-Kompetenz auf hohem Niveau zu hohen Kosten wirklich benötigt?

Es muß nicht immer gleich der "Innovations-Guru" gefunden werden, den es selten genug gibt.
Es genügt schon, wenn das Unternehmen (-sführung) die Ansätze die im Haus vorhanden sind nicht unterdrückt, sondern entwickelt.
Achja, dass Mitarbeitermotivation die "kleine Schwester" der Innovation ist, dürfte spätestens dann jemanden klar werden, wenn man erlebt hat wie Mitarbeiter "aufblühen" wenn ihre Ideen oder Ansätze zu einem für das Unternehmen brauchbaren Ganzen (gleichsam aus vielen Puzzleelementen) zusammengesetzt wird.

Auszüge aus Havard Business Review

Dienstag, 10. November 2009

IEA Ölstatistik gefälscht?


Gemäss den letzten veröffentlichten Prognosen der IEA wird die weltweite Ölförderung mindestens bis 2030 steigen - auf 120 Millionen Barrel pro Tag (ein Barrel entspricht 159 Liter). Erst danach sei mit einem Rückgang der Fördermengen zu rechnen, liess die IEA verlauten.

Diesen Prognosen widerspricht ein Insider, wie die britische Zeitung «The Guardian» schreibt.

Beim Informanten soll es sich um einen hohen Beamten der IEA handeln. «Innerhalb der IEA glauben viele, dass es sogar unmöglich ist, die Öllieferungen bei 90 bis 95 Millionen Barrel täglich zu halten», wird der Insider zitiert. Auf Druck der USA sollen die weltweiten Ölvorräte höher dargestellt worden sein, als sie es tatsächlich sind. Die Amerikaner fürchteten das Ende der Ölhoheit, denn es würde ihre Macht bedrohen, schreibt «The Guardian» weiter. Die Statistiken der IEA seien aber auch absichtlich geschönt worden, weil es Befürchtungen gebe, dass sich an den internationalen Finanzmärkten Panik ausbreiten könnte.

Ein anderer Informant aus der IEA wird mit der Aussage zitiert, dass es innerhalb der Organisation eine Richtlinie gebe, die USA nicht zu verärgern. Die Tatsache, dass es weltweit weniger Ölvorräte gebe als bisher bekannt, werde nicht bestritten. Das Maximum der Fördermenge - der so genannte «Peak Oil» - sei erreicht. «Ich denke, dass die Situation wirklich schlecht ist», sagt der Insider weiter.

Laut IEA-Jahresbericht, den Chefvolkswirt Fatih Birol an diesem Dienstag vorstellte, dürfte der Ölpreis bis 2015 auf 100 Dollar je Fass steigen. Bis 2030 prognostizierte Birol einen Preis von 190 Dollar je Fass. Damit würden sich die Energieausgaben in der Europäischen Union in den beiden kommenden Jahrzehnten auf 500 Milliarden Dollar glatt verdoppeln. "Wir halten das für sehr alarmierend", sagte Birol.

Heiko Thieme: Der Preis ist durch Spekulation getrieben. Wenn man Gas als Referenz heranzieht, müsste Öl höchstens bei 55 Dollar notieren, eigentlich sogar unter 40: Die Öl-Lager sind für diese Jahreszeit überdurchschnittlich voll und wir haben Gas für die nächsten 100 Jahre.

Auszug aus Tagesanzeiger, Spiegel und Guardian

Die Raffinerieauslastung in den USA zurzeit auf unter 80 % gesunken. Das ist mal eben der niedrigste Wert in einem November seit 1990.
Ein sinkender Ölverbrauch passt eigentlich nicht zu einer anziehenden Wirtschaft.

China - ein anderes Gesicht

Gestern traf ich ein Unternehmerehepaar, welches in Hongkong und Schanghai je ein Unternehmen mit 150 bzw 200 Mitarbeiter besitzen.
Beide sind recht zufrieden wie das dort abläuft.
Auf die Frage wie China sonst gesehen wird, kam zur Antwort.
>> Niemand kümmert sich nur einen Deut um die Umwelt. In der Region um Guangzhou wo Schuhe hergestellt werden gibts kein sauberes Trinkwasser unserer Güte.

>> In China läuft eine Betriebsansiedelung "Ratz-fatz" ab. Keine Umweltverträglichkeit, keine Auflagen. in 3 Monaten Kann der Betrieb beginnen.

>> Damit die Qualität passt muss man sehr dahinter sein und hart durchgreifen. Dann funktioniert es.

>> Die Qualität am Bau ist schlecht. War ja unübersehbau beim letzten großen Erdbeben. Was ist aber wenn am 3 Schluchtendamm am Jangtse auch geschludert wurde. Dann gibt es eine Katastrophe von einem unbeschreiblichenAusmaß wenn der Damm bricht.

Montag, 9. November 2009

Wenn Tokyo im Staub versinkt

«Es ist einfacher, eine Finanzblase vorherzusagen als ein Erdbeben»

..sagt Didier Sornette, Professor für unternehmerische Risiken an der ETH Zürich.
Er beschäftigt sich Risiken, deren zeitlicher Einschätzung und den möglichen Auswirkungen solcher Ereignisse.

Er sagt unter anderem:
Tokyo wurde letztmals 1923 von einem Erdbeben zerstört. Die Zeitspanne bis zu einer Wiederholung beträgt rund 70 Jahre. Es kann also jederzeit geschehen. Das wird ein extremer Schock, der die Finanzwelt mit sich reißen wird. Es wird eine weltweite Depression geben, weil Japan eine sehr wichtige Wirtschaftsnation ist, es hält mehr als eine Trillion der amerikanischen Schulden. Das wird dramatische Konsequenzen für den Dollar haben.

Tatsächlich ist das keine Vorhersage, mehr eine naturwissenschaftliche Beobachtung. Bloß wer will diese Möglichkeit sehen und nachdenken, welche Entwicklungen sich daraus ergeben?

Prof. Sornette beschäftigen sich seit 15 Jahren mit der Erforschung von extremen Situationen auf den Finanzmärkten. Er hat mittels mathematischer Modelle unter anderem 2004 das Ende der amerikanischen Immobilien-Blase auf Mitte 2006 berechnet.

Ja, diese Krise war absehbar. Eine Wirtschaft, die um rund zwei oder drei Prozent wächst, ist nicht mit einem jährlichen Gewinnwachstum von 15 Prozent vereinbar.

Als Professor an der University of California in Los Angeles waren, schrieb er 2004 dem amerikanischen Notenbankchef Alan Greenspan einen Brief. Er schrieb ihm, dass er Modelle und Werkzeuge entwickelt habe, die für politische und wirtschaftliche Entscheidungsträger nützlich sein könnten, um die Instabilität des Marktes zu diagnostizieren. Sornette bot ihm eine Zusammenarbeit an. Greenspan antwortete nicht.

Der Einbruch des Aktienmarktes in China wird im Sommer 2009, zwischen dem 17. und 27. Juli 2009 fallen. Seit dem 4. August fiel sie um 25 Prozent.

Der Geophysiker begann an der University of California Regeln aus der naturwissenschaftlichen Welt in der Wirtschaft zu suchen – womit er als Außenseiter ins Gärtchen der Ökonomie trat. Heute, rund zehn Jahre später, ist er die Führungsfigur einer zunehmend respektierten Disziplin namens »Econophysics«.

Sornette indes kam zum Schluss, dass es in der Wirtschaft positive Rückkopplungseffekte gibt, welche die Preiskurven von einem »normalen« Wachstum abbringen: Es entsteht eine Blase. Diese Blasen aber – hier ein zweiter Grundgedanke – lassen sich erkennen: Nämlich daran, dass die Wachstumsraten höher als exponentiell werden. Damit aber steuert das System auf ein kritisches Niveau zu; es gibt einen Punkt, an dem sich diese Zuwachsraten nicht mehr halten lassen – die Blase platzt, die Luft entweicht.

Es war auch mit freiem Auge absehbar, nur kaum einer wollte die deutlichen Zeichen sehen.
Die Bank für den Internationalen Zahlungsausgleich berechnete das Volumen der ausstehenden
globalen derivativen Kreditverträge Ende 2007 auf nahezu 600 Billionen US-Dollar; das entspricht rund elfmal dem Welt-Bruttoinlandprodukt. Sornette stimmt mit Embrechts überein, wenn dieser sagt: «Eigentlich braucht es bei solchen fantastischen Zahlen gar keine mathematischen Modelle mehr, um zu erkennen, dass hier etwas faul war.
Woher sollte plötzlich all dieses Wachstum kommen?
Zu viele hatten sich der Illusion hingegeben, mit «innovativen» Finanzprodukten eine Eigenkapitalrendite von 15 bis 20 Prozent zu erzielen, während die Realwirtschaft
um lediglich 2 bis 3 Prozent wuchs.

Quelle: teilweise Auszühe aus eine Interview der Zeit

JP Morgan gibt Bestechung zu

JP Morgan hat bestochen und will noch Geld dafür haben. Unglaublich!
Am 5.11.09 hat sich JP Morgan mit der Börsenaufsicht SEC geeinigt und für einen Bestechungsfall im Jefferson County in Alabama 75.000.000 (75 Millionen) Dollar gezahlt. 25 Mio. gehen an die SEC, 50 Mio. an den Jefferson County in Alabama.
Damit gibt JP Morgan zu, dass kriminiell gehandelt wurde.

JP Morgan hat die Verantwortlichen in Alabama bestochen, um das Geschäft mit der Emission von Anleihen zu bekommen. Dabei sind 8 Millionen Dollar geflossen. Gegen einen der Verantwortlichen aus Alabama wurde bereits ein offizielles Strafverfahren eingeleitet.

Ob das bei den restlichen Beteiligten passiert, ist noch unklar. Das zeigt schon wie wenig gegen solche Strafen gemacht wird.

Und noch ein Detail zeigt, wie frech die Beteiligten sind: JP Morgan wollte 647 Millionen Vorfälligkeitsentschädigung vom County haben.

Fakt ist das Jefferson County - ein Bezirk mit ca 660.000 Einwohnern- längst pleite ist.
Fakt ist aber auch dass das Unheil mit den krimininellen Aktivitäten von BearStearns begonnen hat, eine Investmentbank die es nicht mehr gibt. JP Morgan hat BearStearns am 17.3.08 um einen "Bettel" gekauft. Selbst diese Aktion wäre äußerst untersuchungswürdig, denn binnen Tagen verfiel der Kurs von 60 USD auf 2 USD und ohne offizielles Angebot wurde in einem Notverfahren BearStearns übers Wochenende an JP.Morgang "quasi verschenkt". Kursverfall im Chart daneben.
Die Aktionäre hatten das Nachsehen. Sie wurde parktisch über Nacht enteignet.

Ähnliches über Praktiken im Finanzbereich -->

Sonntag, 8. November 2009

US-Arbeitslose über10%?

Diese Information hat überrascht, war sie doch zuletzt bei 9,8%.
Das sagt das offizielle Amerika.
Tatsächlich liegt die Arbeitslosenrate aber zwischen 16 und 22%. Quelle: ShadowStats

Freddie & Fannie M.

Freddie Mac und Fannie Mae waren im September 2008 unter staatliche Kontrolle gestellt worden und sind seitdem mit umfangreichen Geldspritzen am Leben erhalten worden. Freddie Mac hat bisher knapp 52 Milliarden, Fannie Mae fast 46 Mrd. Dollar erhalten.

Doch wie schauts aktuell aus?
Erst am 5.11. hatte Fannie Mae einen Fehlbetrag von fast 19 Mrd. Dollar im dritten Quartal ausgewiesen und den Staat um weitere 15 Mrd. Dollar Hilfen gebeten.
Auch Freddie Mac ist weiter auf Staashilfen angewiesen.

Wieso brauchen beide weiterhin soviel Geld?
Fanni Mae erlaubt es den gestrandeten Immobilienbesitzern, die ihre Immobilie nicht sicher durch die Immobilienkrise manövrieren konnten, in der eigenen Immobilie gegen eine Mietzahlung wohnen zu bleiben. Jeder erstmalige Hauskäufer erhält ein Steuergeschenk in Höhe von 8.000 US-Dollar und dieses Programm wird weiter ausgeweitet. Der Finanzierungszins für Hypothekenkredite steht unter 5%, also fast so niedrig wie kurz vor der Immobilienkrise.


Zwar haben sich in den schlimmsten Regionen der Immobilienkrise der USA, in
Florida und Kalifornien, die Preise stabilisiert, aber deswegen gehts noch nicht gleich wieder aufwärts, weil "frei verfügbares Einkommen" fehlt. Zuviel wurde an Substanz seit 2007 vernichtet.

Donnerstag, 5. November 2009

GM - Orakel/Debakel aus Detroit

Der Verwaltungsrat von GM hat entschieden. 70% von GM gehören dem US-Staat.
Wer hat nun wirklich entschieden die US-Regierung oder ein paar Greise (Manager).

War die Entscheidung richtig? Aus GM - Sicht
Ja, denn GM braucht das Opel Know-How um kleine und sparsamere Autos zu bauen.
Ob GM allerdings in der lage ist dieses Know How auch in den USA umzusetzen bleibt abzuwarten.

Aber die Vorgangsweise hat viel zerstört. Natürlich hat man bei GM bis zu letzten möglichen Sekunde gepokert, die Entscheidung hinausgeschoben, um den deutschen Mitarbeiter solange wie möglich eine Karotte vor die Nase zu halten, damit diese "malochen bis zum Umfallen" oder wie wir Österreicher sagen, "um Leiberl rennen" und den Überbrückungskredit von 1,5 mia Eur vom deutschen Staat solange wie möglich zu bekommen.
Natürlich war GM auf Zeitgewinn aus, um zu sehen wie weit man mit dem neuen Mehrheitseigentümer Regierung kommt, wie Verschrottungsprämien greifen usw.

Doch die Vorgangsweise hat genau NICHT dem entsprochen was man allgemein unter CSR - Corporate Social Responsibility versteht.

Was wäre das Beste für OPEL?
GM nicht, Magna nicht, Russland (Bank oder Avtogaz) auch nicht.

Was aber dann?

Opel ist kein geeigneter Partner der bei einem Mitbewerber unterkommen könnte, weil diese mit ähnlichen Produkten bereits vertreten sind. Somit scheiden viele europäische in asiatische Autohersteller aus.

Die Insolvenz mit nachfolgender Schließung (Verkürzung von Fertigungskapazitäten) wär für den Automarkt das Beste. Der Schwächste bleibt auf der Strecke.

Doch wie soll das nun weitergehen, den europäischen GM Mitarbeitern (Opel) droht man mit Insolvenz, wenn nicht klein beigegeben wird und damit hätte man das Problem der 1,5 mia Eur Rückzahlung auch gleich abgehakt.

Sind derart brüskierte Mitarbeiter für eine gedeihliche und hoch motivierte Zusammenarbeit förderlich oder eher ein Klotz am Bein.

GM hat sich in Europa sicher auch bei den Konsumenten keine Freunde gemacht, die da nun ernsthaft nachdenken obGM-Autos von der Favoritenliste nicht gestrichen werden.

Mittwoch, 4. November 2009

Die FED hat entschieden

Die Federal Reserve hat heute Abend ihre faktische Nullzinspolitik bekräftigt.
Der Leitzins werde "für eine längere Zeit" extrem niedrig bleiben, ließ die Notenbank wissen.

Niedrige Zinsen bedeuten stiegende Aktienkurse.

Sehr niedrige USD Zinsen bieten auch die Möglichkeit sich sehr günstig zu verschulden um mit diesem Geld in Aktien zu investieren und dort hohe Gewinne einzufahren.

Das Ganze wird noch getoppt wenn das mittels Carry Trades funktioniert. Dadurch sinkt der Außenwert des USD (einstweilen) gegenüber anderen Währungen (z.B. EUR).

Wenn dann aber die Carry Trades wegen einer geänderten Zinslandschaft wieder zurückgefahren werden (müssen) wird es zu einer Aufwertung des USD zwangsläufig kommen. Das wird viele Kreditnehmer die nicht rechtzeitig aus den USD Krediten rauskommen teuer zu stehen kommen.
Ähnliches ist Ende 2008 beim YEN passiert.

Mit dem billigen Geld passiert noch etwas anderes, es kommt nicht in den Wirtschaftskreislauf und schafft Arbeit und Einkommen, sondern es bleibt zum Großteil in der Finanzwirtschaft hängen und soll Geld verdienen, welches aber immer nur eine Umverteilung ist, weil in der Finanzwirtschaft keine Werte geschaffen werden.

Dienstag, 3. November 2009

GOLD neues ATH


Gold bricht im USD nach oben aus
KZ 1200-1300
Rücksetzer bis 1060 werden erwartet

Sonntag, 1. November 2009

dunkle Finanzplätze

Die mit Abstand größte Steueroase befindet sich in den USA, sagt Tax Justice Network in der Analyse der "dunkelsten "Finazplätze der Welt.

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