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Dienstag, 12. Januar 2010

GM legt bei Saab die Latte hoch

Der amerikanische Autokonzern General Motors hat sämtliche vorliegenden Offerten für die schwedische Tochterfirma Saab zurückgewiesen.

«Gebt uns 450 Millionen Dollar und die Situation ändert sich»

Welche Beweggründe könnte GM Chef Whiteacre leiten?
Möglichst viel Geld für die eigene Sanierung herausholen - na klar, bloß man darf den Bogen nicht überspannen, denn sonst wird aus dem Verkauf nichts und man erhält gar nichts.
Aber es könnten für GM auch interessant sein SAAB untergehen zu lassen, um keinem anderen Investor die Chance zu geben es besser zu machen und dann von den Medien als langjähriger Versager abgekanzelt zu werden.

Zugegeben die Situation um SAAB ist schon ziemlich verfahren, denn GM hat sich die seit dem Beginn des Engagements nie mit Erfolg geschweige mit Ruhm bekleckert.
Inwieweit GM mit eigenen Produkten die Lücke einer stillgelegten SAAB füllenkönnte sind nur sehr vage Spekulationen, die kaum eine Chance haben.

Ecclestone und Spyker könnten SAAB komplett anders positionieren.
Was wäre wenn Bernie E. auf die Idee käme alle Formel 1 Fahrer mit dem gleichen - seinem Auto" auszustatten, sodass es dann wirklich nur mehr um die fahrerische Qualität des Rennfahrers geht, ohne die Unterstützung durch technische Raffinessen (oft auch verbunden mit Reglementverstößen) der Rennställe.

Dafür spräche einfach auch der Erhalt dieser Sportart, denn immer mehr Firmen ziehen sich auch auf grund der Krise aus dem sehr kostenintensiven Rennsport zurück.

Das Schlimmste für Bernie E.´s Lebenswerk wäre wenn die Formel 1 mangels der Rennställe eingestellt werden müsste.

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