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Samstag, 9. Januar 2010

Krise läßt Mobilität sinken

„Wenn das Haus nicht wäre, würde ich dorthin ziehen, wo es Arbeitsplätze gibt – nach...."

Die hohe Mobilität der Arbeitnehmer war bisher eine der Stärken der US-Wirtschaft. Durch ihre Hypotheken, kombiniert mit gefallenen Häuserpreisen, sind nun aber viele US-Bürger an ihren Wohnort gebunden.

Viele Jobsuchende haben Probleme, ihr Haus zu verkaufen, was über ein Jahr dauern kann.
Wer sein Haus "allein" läßt, läuft auch Gefahr, dass es von Vagabunden zerstört und/oder als Unterkunft verwendet wird.
Andere müssen am Wohnort bleiben, weil ihre Hypotheken mittlerweile den Wert ihres Hauses übersteigen. Für die Abdeckung der Kreditlücke fehlt mangels finanzieller Rücklagen das Geld.

Fast elf Millionen Häuser oder ein knappes Viertel aller mit Hypothek belasteten Objekte sind wegen der geplatzten Immobilien-Blase weniger wert als das Darlehen.
1951 zogen jedes Jahr noch 21 Prozent der Amerikaner um. Viele Familien sind heute von zwei Einkommen abhängig, was einen Umzug erschwert.

Angesichts solcher Zahlen warnt Wirtschafts-Nobelpreisträger Joseph Stiglitz: „Wir sind dabei, eine unserer großen Stärken zu verlieren.“

Quelle: Auszüge aus der Presse

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