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Dienstag, 1. Juni 2010

Wie Europa über den Yuan den Amerikanern in die Suppe spuckt...

Ein langer Titel der eine interessante Wirkungskette aufzeigt.

Bis vor Kurzem war die Aufwertung des Yuann(China) von rund 5 % sehr wahrscheinlich. Das war vermutlich auch das, was die Chinesen und Amerikaner hinter verschlossenen Türen abgesprochen hatten.

Jetzt hat der schnelle Wertverlust des Euro die Situation auf den Kopf gestellt. Europa ( ca 500 mio Bewohner) ist für die Chinesen das wichtigste Absatzgebiet, noch vor den USA (306 mio Bewohner). Seit Mitte 2008 ist der Yuan fest an der Wertentwicklung des Dollar gekoppelt.

Seit Jahresbeginn ist der Yuan gegenüber dem Euro um 13 % teurer geworden. Eine weitere Aufwertung würde die Exporte nach Europa noch mehr belasten.

Das nun China wahrscheinlich doch nicht aufwerten wird passt den USA nicht, denn eine Aufwertung des Yuan um 5% hätte eine Schuldenreduktion der USA um 5% bedeutet. Daraus wird nicht.

Eine weitere unangenehme Situation für die USA besteht weiterhin durch die Verschlechterung der Exportesituation, weil der Euro abwertet und so die europäische Exportwirtschaft ankurbelt.

Andererseits hat China hat ein Interesse an einem starken Euro.

Dazu muss China aber beitragen in dem es Euro kauft und so die Nachfrage und damit den Kurs des Euro stützt. Diese Käufe werden einhergehen mit weniger Engagement in US Anleihen und damit ein Sinken des USD.

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