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Chart of U.S. Money Supply Growth

Donnerstag, 24. Juni 2010

10 Jahre Rohstoffpreise im Chart

CRB

Der aktuelle Preis für Rohstoffe ist geringfügig (15%) das sind 1,5% pro Jahr höher, als 2001, nach einem Anstieg bis 2006 und einer extremen Spitze in 2008.

Mittwoch, 9. Juni 2010

Solarhersteller globales Ranking

Dienstag, 8. Juni 2010

Goldman Sachs - verdient immer

Im ersten Quartal 2010 übertraf Goldman Sachs alle Erwartungen und verdoppelte den Reingewinn auf 3,29 Milliarden Dollar. Ein Bericht, den die unter Betrugsverdacht stehende Bank bei der US-Börsenaufsicht SEC einreichte, liefert interessante Erkenntnisse zum glänzenden Quartalsergebnis. Das Handelsgeschäft lief so gut wie noch nie. Zum ersten Mal überhaupt verdiente die Bank an jedem einzelnen Geschäftstag eines Quartals, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet.

An 35 der 63 Arbeitstage soll Goldman Sachs Tagesgewinne von über 100 Millionen Dollar erzielt haben. An schlechten Tagen schauten immer noch Gewinne von mindestens 25 Millionen heraus. Den Erfolg erklärt die führende Investmentbank der Welt mit einem robusten Risikomanagement und den boomenden Märkten in den ersten drei Monaten des Jahres.

Volle 80 Prozent der Einnahmen stammen dagegen aus dem Eigenhandel der Bank. «Egal, was passiert, Goldman Sachs profitiert immer», bemerkt «Spiegel Online» zu den jüngsten Medienberichten.

Der Rest stammt von der Vermögensverwaltung und dem klassischen Investmentbanking, also beispielsweise der Beratung und Begleitung von Unternehmen bei Übernahmen oder Börsengängen.

Auszüge aus Tagesanzeiger

Montag, 7. Juni 2010

Dienstag, 1. Juni 2010

Wie Europa über den Yuan den Amerikanern in die Suppe spuckt...

Ein langer Titel der eine interessante Wirkungskette aufzeigt.

Bis vor Kurzem war die Aufwertung des Yuann(China) von rund 5 % sehr wahrscheinlich. Das war vermutlich auch das, was die Chinesen und Amerikaner hinter verschlossenen Türen abgesprochen hatten.

Jetzt hat der schnelle Wertverlust des Euro die Situation auf den Kopf gestellt. Europa ( ca 500 mio Bewohner) ist für die Chinesen das wichtigste Absatzgebiet, noch vor den USA (306 mio Bewohner). Seit Mitte 2008 ist der Yuan fest an der Wertentwicklung des Dollar gekoppelt.

Seit Jahresbeginn ist der Yuan gegenüber dem Euro um 13 % teurer geworden. Eine weitere Aufwertung würde die Exporte nach Europa noch mehr belasten.

Das nun China wahrscheinlich doch nicht aufwerten wird passt den USA nicht, denn eine Aufwertung des Yuan um 5% hätte eine Schuldenreduktion der USA um 5% bedeutet. Daraus wird nicht.

Eine weitere unangenehme Situation für die USA besteht weiterhin durch die Verschlechterung der Exportesituation, weil der Euro abwertet und so die europäische Exportwirtschaft ankurbelt.

Andererseits hat China hat ein Interesse an einem starken Euro.

Dazu muss China aber beitragen in dem es Euro kauft und so die Nachfrage und damit den Kurs des Euro stützt. Diese Käufe werden einhergehen mit weniger Engagement in US Anleihen und damit ein Sinken des USD.

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