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Shadow Stats

Chart of U.S. Money Supply Growth

Montag, 26. Dezember 2011

US Treasury Bonds -. Interest Rates since 1900

Dienstag, 20. Dezember 2011

Shadow Banking - huge Assets

Die Investmentbanken JP Morgan und Morgan Stanley führen mit Investitionen von je 411 Milliarden US-Dollar. Mit 354 Milliarden US-Dollar ist die Credit Suisse laut der aktuellen Ausgabe von «Business Law Currents» von Thomson Reuters in diverse Hedge- und Geldmarktfonds investiert und liegt damit an dritter Stelle.
Das weltweite Volumen von solchen Schattengeschäften, die von der Bankenregulierung nicht erfasst werden, wird auf 60 Billionen US-Dollar geschätzt.
Über dieses Schattenbankensystem werden die Dividenden schliesslich wieder zum Eigentümer zurückgeleitet, der selbst eine Niederlassung in einem steuerbegünstigten Land unterhält. Auf diesem Weg werden im Schnitt 15 Prozent Dividendensteuer in Europa gespart.
Die weltweit grösste Drehscheibe für das Schattenbusiness ist der Finanzplatz London. Jetzt verstehen wir auch Mr. Cameron, der lieber der EU den Rücken kehrt als in der City Schranken setzt.
Eine Studie der Nichtregierungsorganisation Bureau of Investigative Journalism (BIJ) hält fest, dass diese institutionellen Anleger vor allem den Staaten Frankreich, Deutschland und Italien Steuergelder in der Höhe von bis zu 778 Millionen US-Dollar pro Jahr vorenthalten.

Wie hoch ist der Anteil von Korruption, Menschen-, Waffen- und Drogenhandel, Prostitution, Steuerhinterziehung, Organhandel, organisiertem Verbrechen an den in Schattenbanken geparkten Vermögen?

Donnerstag, 15. Dezember 2011

USA: Good Times are gone - forever?

Freitag, 2. Dezember 2011

Global Corruption Index 2012
















Source: Transparency International.org

Mittwoch, 16. November 2011

Montag, 24. Oktober 2011

147 companies rule the world

Ein paar Konzerne besitzen die Macht über den globalen Kapitalismus. Dies birgt hohe Gefahren.

ETH-Forscher aus dem Bereich Systemdesign haben den globalen Kapitalismus mit den Methoden der modernen Systemtherorie untersucht und herausgefunden, dass nur 147 Unternehmen weltweit das Sagen haben - Tendenz abnehmend.
2009 waren es 152 , 1997 waren es ca. 500.
Die Forscher filterten aus der Datenbank Orbis- mit Informationen zu mehr als 37 Millionen Firmen – etwas mehr als 43'000 multinationale Konzerne heraus, welche durch wechselseitige Aktienbesitze vernetzt sind. Bei der weiteren Analyse von Besitz- und Machtverhältnissen stießen die ETH Forscher auf einen Kern von 1318 Firmen, die dank Aktien grosse Teile der Realwirtschaft kontrollieren.
Auffällig ist, dass 75% der Unternehmen aus der Finanzwirtschaft kommen.
Es stimmt also doch: Geld regiert die Welt

Freitag, 25. März 2011

Inflation in Emergine Markets

Die Warenkörbe in den Emergine Markets-Ländern haben einen relativ hohen Anteil an Kosten für Energie und Nahrungsmittel.
Im deutschen Verbraucherpreisindex sind Nahrung und Energie mit nur unter 20% gewichtet.
Deshalb schlägt auch in den EM-Ländern eine Erhöhung der Lebensmittelpreise schneller auf dern Verbraucherpreisindex des jeweiligen Landes durch als in den Industrie-Ländern, in denen die gleich hohen Steigerungen jedoch durch günstigere Gebrauchgüter (z.B. Konsumelektronik) kompensiert wird.
Für ältere Personen und/oder Personen aus einkommensschwachen Schichten, die sich diese teuren Produkte nicht leisten können, schlägt schon jetzt eine viel höhere Inflation als aktuell 2,2% auf die Brieftasche durch (Stichwort: Kerninflation).
Es ist nur mehr eine Frage der Zeit, dass wir wegen des Rückganges von Gebrauchsgütern ähnlich hohe Inflationsraten haben werden.

Freitag, 18. März 2011

Strong earthquake in California predicted

Jim Berkland, pensionierter Geologe von USGS, warnt vor einem Beben rund um den 19.3.2011, als Folge des Sendai Bebens vom 11.3. in Japan und dem danach erfolgten Vulkanausbruch des Karangetang in Indonesien. Ein weiterer Grund ist die seltene Konstellation Erde-Mondabstand, welche in diesen Tagen seine geringste Enfernung mit ca 356.700 km hat.
Jim Berkland, warnte auch am 13. Oktober 1989 vor einem bevorstehenden Erdbeben in San Francisco und am 17. Oktober bebte die Erde mit Stärke 6,9 und richtete enorme Schäden an.

Fukushima - desaster with used uranium corematerial

Tepco (Tokio Electrical Poower Company) als Eigentümer und größter Stromanbieter in Japan ( Tepco erzeugt soviel Strom wie alle Stromanbieter in Deutschland) liefert in Fukushima ein Desaster-Management, bestehend aus Hilflosigkeit, unwahren Angaben seit Jahrzehnten, Verschleierungstaktig und Ahnungslosigkeit im Umgang mit der Katastrophe.
In den Abklingbecken der Reaktoren von Fukushima I lagern derzeit folgende Mengen an abgebranntem Kernbrennstoff:

Reaktor Eins: 50 Tonnen (292 Brennstäbe)

Reaktor Zwei: 81 Tonnen (471 Brennstäbe)

Reaktor Drei: 88 Tonnen (514 Brennstäbe)

Reaktor Vier: 135 Tonnen (783 Brennstäbe)

Reaktor Fünf: 142 Tonnen (826 Brennstäbe)

Reaktor Sechs: 151 Tonnen (876 Brennstäbe)

Insgesamt handelt es sich um 647 Tonnen Brennstäbe mit einem Anteil von 4% spaltbarem Material.

Diese enorme Menge an verstrahlten Material ist von einer Kernschmelze bedroht.

Es wird von Versuchen mit Wasser die überhitzen Kernschmelzprozesse in 3 Reaktoren zu kühlen in den Medien laufend berichtet.

Niemand spricht über die Gefahren die von dem dabei entstehenden radioaktiven Wasserdampf oder über die Unmengen an verstrahlem Meerwasser die nach dem Kühlvorgang wieder ins Meer zurückfliessen, ausgehen.

millions of bees die

In manchen Gegenden Nordamerikas sind ca 30% der Bienen gestorben, in nahen Osten ca 85%, in Europa waren es ca 10-30% berichtet das UN-Umweltprogramm UNEP vorige Woche in Genf.
In Südamerika, Afrika und Australien wurden hingegen keine grossen Rückgänge festgestellt, vermutlich auch weil die Bienenschädlinge nur auf der nördlichen Halbkugel aktiv sind.
Umweltverschmutzung und Krankheiten sind die Ursachen. Leidtragnde werden wir alle sein, denn Bienen sind wichtige Befruchter in der Lebensmittelproduktion und nebenbei liefern sie noch Honig.
Von den 100 Pflanzenarten, mit denen die Menschen zu 90 Prozent ihre Ernährung bestreiten, werden mehr als 70 Arten von Bienen bestäubt.

Wenn die Bienen aussterben, dann könnte es großflächige Ernteausfälle bei Obst geben.

Mittwoch, 16. März 2011

Japan kann nun Wachstum erwarten!!

Nach dem verheerenden Erdbeben mit nachfolgendem Tsunami, beide verwüsteten weite Landstriche im Nordosten der Hauptinsel Honsu, kann laut Aussagen von Wirtschaftsexperten Japan mit einem Wirtschaftswachstumsschub rechen.
Es wird auf ddie Erkenntnisse auf die Reaktion der Wirtschaft auf das Kobe Erdbeben im Jahr 1995 hingewiesen. (siehe Chart)
Die Wirschaftserholung dürfte vermutlich frühestens zum Jahresende 2011 beginnen.

Dennoch stellt sich die Frage wie es sein kann, dass eine enorme Vermögensvernichtung durch eine Naturkatastrophe ein Wirtschaftswachstum generiert.

Tatsache ist, dass Japan nach wie vor enorme Vermögenswerte für immer verloren hat und deswegen ärmer geworden ist. Das Wirtschaftswachstum wird eine temporäre überdurchschnittliche hohe Wirtschaftsleistung für 2-3 Jahre bedeuten. Dennoch müssen sich die Haushalte verschulden um die Vermögenswerte zu finanzieren. Es kommt zu keinem Nettovermögenszuwachs durch die Folgen der Katastrophe, so sehr auch die Schallmeientöne von einem Wirschaftsanschub auch wohl klingen - möchten.

Dienstag, 15. März 2011

Samstag, 12. März 2011

USD is plunging for ten years and more

US Bürger wollen es nicht wahr haben, aber der US-Dollar verfällt schon seit Jahren im Wert.
Der USD hat bei einigen Währungs-Relationen zugelegt, bai anderen abgebaut. Dadurch wird die wahre Wertentwicklung intransparent.
Mess- und sichtbar wird der Wertverlust indem die Wertveränderungen an einem an einem Korb von anderen Währungen gemessen werden.

Donnerstag, 10. März 2011

Copper Markets - Supply and Demand Developement

Entwicklung der Angebots- und Nachfragesituation (in Tausend Tonnen):

Donnerstag, 24. Februar 2011

Platinum Markets - Supply and Demand Developement



























source: Johnson Matthey (Platinum 2010 Interim Review) in mio ounces

Dienstag, 22. Februar 2011

US Geldschöpfung als endlose Schuldenmaschine

1899 hat der US Dichter L.Frank Baum "The Wizard of OZ" (Der Zauberer von OZ) geschrieben und auf wundersame Weise eigentlich unsere Jetzt-Zeit beschrieben.

Freitag, 4. Februar 2011

Der größte Gäubiger der USA

China und Japan haben jeweils Forderungen gegen die USA in Höhe cirka 900 Mrd. USD
und sind damit die mit Abstand größten Gläubiger der USA.

Aber das ist noch jemand dem die USA mittlerweile sehr, sehr viel Geld schuldet.
Die US-Notenbank hält mittlerweile Geldmarktpapiere und Staatsanleihen der USA im Gegenwert von mehr als 1.108 Mrd. USD.

Kauft die US Notenbank (FED) die USA auf?

Woher nimmt diese Bank das viele Geld dafür her? ...oder besorgt man sich etwa einen Kredit bei der USA?

Ist das nicht ein bisschen wenn sich die Katze sprichwörtlich in den Schwanz beißt?

Wir werden bald die Antwort bekommen, die viele nicht freuen wir und für noch mehr sehr unerfreulich endet.

Samstag, 22. Januar 2011

So wird die reale Inflation sichtbar


Die US Inflationsindex kann mit annähernd 100%iger Sicherheit als falsch bezeichnet werden, weil geschönt. Die Realität zeigt sich in den Preissteigerungen des Alltags.

Freitag, 14. Januar 2011

China Wirtschaftsdaten 2011

In 2010 stiegen die Einzelhandelsumsätze in China um 18,5 Prozent - Der chinesische Binnenmarkt boomt.

Chinas Wirtschaft wuchs 2010 um 10 Prozent - und damit erneut stärker als eigentlich mit 8,6% erwatet worden war.

Chinas Währungsreserven sind im vierten Quartal 2010 auf 2,85 Billionen US-Dollar angestiegen, wobei im vierten Quartal 2010 der höchste Anstieg der Devisenreserven seit 1996 zu verzeichnen war.

Der IWF schätzt dass die chinesische Wirtschaft in diesem Jahr erneut um 9,6 Prozent wachsen wird.
Die Prognosen für Chinas Wirtschaftswachstum für die kommenden drei Jahren sehen hervorragend aus.

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