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Donnerstag, 3. Januar 2013

Africa - lost continent



Afrika ist reich an Rohstoffen. Die Bevölkerung in den meisten Ländern ist bettelarm. Daran wird sich in Zukunft wenig ändern.
China engagiert sich massiv in der Rohstoffausbeute in Afrika und schafft so Arbeitsplätze für überwiegend Chinesen ( Menschenexport-Reduktion der eigenen Überbevölkerung).
Die Zahlung erfolgt überwiegend in  der Lieferung von Billigwaren für die Afrikaner und nehmen diesen dadurch einen Teil der Erwerbsmöglichkeiten weg.
Die einzigen die neben den Chinesen davon profitieren, sind korrupute afrikanische Politiker und Militärs. Um Umweltschutz hat sich bisher kaum jem,and in Afrika geklümmert und das wird auch so bleiben -leider.
China dagegen profitiert dreifach:
   1.  Rohstoffsicherung
   2.  Aufbau zusätzlicher Märkte
   3.  Beschäftigung für Chinesen
Der nächste Schritt wird vermutlich die Auslagerung von Billigproduktion nach Afrika, mit überwiegend chinesischen Mitarbeitern und zusätzlich den billigen Afrikanern (Lohn: 3 USD/Tag) als Hilfsarbeiter.
Nutzten für Afrika-Politiker: Peking stellt keine Fragen über Menschenrechte

China  "verkauft" sein (getarntes) imperialistisches Vorgehen als Entwicklungshilfe und hat weltweit eine gute PR.
China schenkt der Afrikanischen Union mit dem Sitz in Addis Abbeba ein Konferenzgebäude im Wert von ca 150 mio USD.
Der Sitzungssaal im neuen Gebäude der Afrikanischen Union in Addis Abeba (Foto: dapd) (Klick führt weiter zum nächsten Bild)Es gibt einen Konferenzsaal, in den 2500 Delegierte passen, außerdem ein Einkaufszentrum, einen Hubschrauberlandeplatz und Büros für 700 Beamte und vermutlich einen geheimen Informationskanal direkt nach China, denn man will ja immerhin wissen," wo und wie es lang geht.."
  Mittlerweile sind cirka 1 million Chinesen in Afrika tätig.

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